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Künstliche Intelligenz in Maker-Projekten nutzen

Um KI in eigenen Projekten zu nutzen, muss man nicht selbst Algorithmen programmieren. Bausätze, Komponenten und Online-Dienste machen den Einsatz leicht.

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Make Magazin vor Google AIY Vision Kit und Raspberry Pi

Von der intelligenten Katzenklappe bis zum selbstgebauten Sprachassistenten: auch in Maker-Projekten lohnt der Einsatz künstlicher Intelligenz, um komplexe Probleme einfach zu lösen. Dank neuer Produkte und vortrainierter KIs ist das inzwischen ebenso einfach.

Make 6/18

Mehr zum Thema gibt es in Ausgabe 6/18 der Make.

In der Make 6/18 geben wir zunächst eine leicht verständliche Einführung in die Arbeitsweise, Begrifflichkeiten und die Zusammenhänge Künstlicher Intelligenz – ganz ohne höhere Mathematik. Dabei beantworten wir die Frage, wie eigentlich ein neuronales Netz funktioniert und stellen kostenlose Frameworks für ihren Einsatz vor.

Für alle, die mehr ausprobieren möchten, haben wir die AIY-Sets von Google für den Raspberry Pi getestet und geben einen Überblick über spezielle KI-Boards, Open-Source-Projekte und Online-Dienste von Amazon bis zu Microsoft Azure. Schließlich bauen wir einen Ledo-Mindstorms-EV3-Roboter, den wir mit sieben Gesten steuern. Die Gestenerkennung läuft mit einem neuronalen Netz, das wir auf dem PC trainieren und in den Roboter einbauen.

Außerdem zeigen wir in der Make 6/18, wie Sie mit einem Arduino und wenigen Elektronikbauteilen ihre Wellerstation deutlich komfortabler gestalten. Speichertasten für vorprogrammierte Löttemperaturen lassen sich für gerade einmal 10 Euro selber bauen, statt mehrere Hundert Euro auszugeben. In der Rubrik Make Family bauen wir einen Bürstenroboter, der sich immer wieder selbst einschaltet, quasi der Zombie unter den Robotern. Hoch hinaus geht es mit den Modellbauraketen, deren erste Nachbauten wir schon auf Twitter gesichtet haben.

Diese und weitere Artikel finden Sie in Ausgabe 6/18 der Make, die derzeit am Kiosk erhältlich ist. Online können Sie die Make bequem im Heise Shop bestellen. Mit einem unserer Abos kommt die neue Ausgabe noch bequemer immer einen Tag vor dem Kioskstart in den Briefkasten. Wenn Sie die Make lieber digital lesen wollen, finden Sie das Heft auch in heise select, in unseren Apps für iOS und Android oder als PDF-Version über den Heise Shop. (hch)