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LED-Nixies: leuchtende Anzeigen im Retro-Look bauen

Nachbildungen der Nixie-Röhren mit Zahlen oder Symbolen verleihen dem eigenen Projekt ein individuelles Design. Wie das geht, steht in der neuen Make.

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Die legendären Nixie-Röhren sind retro und daher schon aus Prinzip cool. Dumm nur, dass sie höchstens noch als teure Einzelstücke hergestellt werden und zudem aufwändig anzusteuern sind. Farbige LEDs und Acrylplatten aus dem Lasercutter hingegen vereinen den Charme der Röhren-Leuchtziffern mit der Moderne und bieten zudem Raum für individuelle Anpassungen. Als konkretes Projekt bauen wir damit in der neuen Make 4/18 eine Leuchtziffern-Uhr für Arduinos.

Make 4/18

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Mikrocontroller wie der Arduino ohne eine Anzeige sind wie Sommer ohne Sonne: nur halb so schön. Egal, was Sie zeigen wollen: Messwerte, Menüs zur Funktionsauswahl, Nachrichten oder Statusmeldungen – für jede Aufgabe gibt es das passende Display. Wählen Sie zwischen ePaper, OLED, TFT, LCD oder einfacher 7-Segmentanzeige mit LEDs. Wir haben uns einige Varianten näher angeschaut, vergleichen die Vor- und Nachteile und erklären Ihnen, wie es funktioniert.

Außerdem zeigen wir im neuen Heft, wie Sie das "The Things Network"-Netzwerk mit Arduino nutzen können, um Daten per LoRaWAN über große Reichweiten effizient zu senden. Im Software-Überblick stellen wir diverse kostenlose CAD-Programme für Maker vor. Und für alle, die schon immer einmal schweißen wollten, bringt die Einführung ins WIG-Schweißen Klarheit darüber, was Sie brauchen und wie der Start gelingt.

Alle Artikel finden Sie in der Ausgabe 4/18 der Make, die ab heute am Kiosk liegt. Mit einem Abo lesen Sie die Make bereits einen Tag früher. Bei Bestellungen bis zum 29. August entfallen im Heise Shop die Portokosten. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, gibt es das Heft als PDF, in heise select oder jeweils in den Apps für iOS und Android. (fls)