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Make: Ausgabe 4/16 jetzt im Zeitschriftenhandel

In unserem aktuellen Heft basteln wir analoge Roboter mit Operationsverstärkern, bauen Riesenzwillen, lassen Raketen fliegen, erschaffen ein Monster und installieren Windows 10 auf dem Raspberry Pi.

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Make: Ausgabe 4/16 jetzt im Zeitschriftenhandel

Wer ein Make-Abo hat, sollte die aktuelle Ausgabe 2/16 bereits seit gestern im Haus haben und hat damit einen Tag Vorsprung, schon mal alles über Themen wie Grundlagen Elektromotoren, RasPi mit Windows 10 und Monster mit Innenleben zu lesen, worüber wir im aktuellen Heft schreiben. Das ist ab heute endlich auch im Zeitschriftenhandel erhältlich. Hier noch ein paar weitere Highlights der neuen Ausgabe:

Wer wissen möchte, was ein Operationsverstärker bewirkt und wie dieser genutzt werden kann, um einen mobilen Roboter zu steuern, kommt hier auf seine Kosten, nachdem im vorherigen Heft bereits ein ganz einfaches Modell mit Transistoren zum Leben erwachte. Nebenbei arbeitet man sich spielerisch in die Grundlagen zu Operationsverstärkern ein, einem der wichtigsten analogen elektronischen Bauteile.

Messen und steuern mit dem Picaxe lernt man am Beispiel dieses digitalen Thermometers mit analoger Anzeige.

Hinter einem analogen Ziffernblatt verbirgt sich ein vielseitiges Picaxe-Projekt zur Temperaturmessung. In der analogen Anzeige kommt ein Servo zum Einsatz. Statt Zeiger und Skala kann man auch ein LC-Display einsetzen, was ebenfalls im Artikel beschrieben wird. Und wer noch mehr machen möchte, baut daraus eine Uhr, einen Wecker oder ein Hygrometer. Die Grundlagen zur Arbeit mit dem in Basic programmierbaren Mikrocontroller Picaxe finden Sie im Artikel Kinderleicht mit viel Potenzial in Make 02/16.

Aus dem Archiv

Die Make-Redaktion stellt nach und nach Artikel aus den vergangenen Make- und c't-Hacks-Ausgaben im Volltext gratis online zur Verfügung.

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Wer noch nie ein Make-Heft in der Hand hatte und einen Eindruck davon bekommen will, wie unsere Artikel aussehen, bekommt die Anleitung Thermometer mit PICAXE als PDF-Leseprobe gratis. Dazu muss man nur ein Benutzerkonto für den heise shop anlegen und kann dann den Artikel elektronisch für den Preis von 0 Euro "kaufen".

Hüpfburg war gestern: Unsere felderprobten Riesenzwillen rocken jeden Kindergeburtstag.

In der Rubrik Make Family stellen wir Projekte vor, die mit Kindern und für Kinder gebastelt werden. Unsere erste Expedition ins Kinderreich führt uns, der Jahreszeit entsprechend, nach draußen. Wir bauen und benutzen lebensgroße Angry-Birds-Zwillen und Raketenabschussrampen inklusive Raketen, bei denen auch Kinder am Bastelspaß teilhaben können. Der Schwierigkeitsgrad der verschiedenen Anleitungen reicht von einfach bis mittel. Unsere Zwillen sind leicht zu bedienen und von Kindern gründlich erprobt – und selbst distinguierte Erwachsene haben sich schon dafür begeistert.

Das Make:Block-Upgrade läuft in voller Tetris-Auflösung.

In Make 1/15 haben wir mit Hilfe eines Arduinos und 200 Leuchtdioden aus einem Ribba-Bilderrahmen von Ikea die Grundlagen für einen wandmontierbaren Tetris-Clone namens Make:Block gelegt. Nun haben wir das Konzept auf volle Tetris-Kompatibilität und Sound erweitert. In diesem Artikel zeigen wir zunächst, wie man den Arduino-Sketch unter Linux laufen lässt und wie man zusätzlich den Stromverbrauch simuliert.

Ein ungewöhnlicher MIDI-Controller: berührungslos spielt man die Lichtsäulen ("Tasten") der Lichtharfe.

Elektronische Instrumente kann man über die verschiedensten Eingabegeräte bedienen. Bei dem hier vorgestellten Instrument spielen wir einen Synthesizer mit gebündelten Lichtstrahlen statt mit der üblichen Tastatur. Wir zeigen, wie man eine solche Lichtharfe mit LEDs, einer Fotodiode und einem polyphonen MIDI-Synthesizer nachbauen kann.

Eine Entwicklungsumgebung und eine Hardware-Debug-Schnittstelle für ARM-Mikrocontroller kann schnell einmal mehrere Tausend Euro kosten. Es geht aber auch für unter 50 Euro, die für die Hardware anfallen! In unserer Anleitung zeigen wir nicht nur, wie man die Software dazu einrichtet, sondern geben auch Tipps für günstige Hardware und führen in die Grundlagen des Debuggings ein.

„Zusammenhänge zu verstehen ist wichtig“

Vor ihrer politischen Laufbahn lehrte Johanna Wanka Ingenieurmathematik an der Hochschule Merseburg in Sachsen-Anhalt. 1994 wurde sie zur Rektorin der Hochschule ernannt. Nach Stationen als Wissenschaftsministerin in Brandenburg und Niedersachsen folgte 2013 die Berufung zur Bundesministerin für Bildung und Forschung. Für die Maker Faire Hannover hat sie in diesem Jahr die Schirmherrschaft übernommen.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Make-Ausgabe auch in diesem Heft Buchkritiken, Kurzvorstellungen von Produkten sowie Neuigkeiten aus der Maker-Szene. Online können Sie schon einmal durch die Make 4/16 blättern. Bei der Suche nach einem Kiosk oder einem Zeitschriftenhändler, der die Make führt, hilft Ihnen der Online-Dienst mykiosk weiter. Allerdings verzeichnet der nicht alle Verkaufsstellen, in denen Sie unser Heft bekommen – zusätzlich können Sie die aktuelle Ausgabe beispielsweise in Berlin bei Segor-electronics kaufen. Sollten Sie keinen Händler in der Nähe haben, liefert der heise shop versandkostenfrei. Und wenn Sie es ganz einfach haben wollen: Die Make gibt es natürlich auch im Abo. (fpf)