Menü

Make-Ausgabe 5/15 jetzt im Zeitschriftenhandel

Die neue Ausgabe bringt Licht in den dunklen Herbst: LEDs lassen Skateboards wie auf Lichtkissen schweben, Video Mappings überziehen Hausfassaden mit animierten Texturen. Kaufen, lesen, bauen, leuchten!

Lesezeit: 2 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 6 Beiträge
Von

QR-Codes, in Handarbeit hergestellt

Wussten Sie schon, dass man QR-Codes fürs Übermitteln einer Web-Adresse oder der Zugangsdaten fürs WLAN nicht nur auf dem Tintenstrahler ausdrucken kann, sondern dass Versionen aus Bügelperlen, im Kreuzstich gestickt oder mit Filzer auf Bierdeckel gepunktet ebensogut funktionieren? Unsere Kollegin Helga Hansen hat das alles es ausprobiert – und welche Erfahrungen sie dabei gemacht hat, lesen Sie ab Seite 72 in der neuen Ausgabe 5/15 der Make, die ab heute im Zeitschriftenhandel für 9,90 Euro zu bekommen ist.

Kegelbahn, mit Maker-Technik renoviert

Ein altes PC-Netzteil hat wohl jeder irgendwo noch herumfliegen, der ausgemusterte Hardwase nicht konsequent gleich entsorgt – wie daraus eine praktische Labor-Stromversorgung für Experimente und Basteleien wird, lesen Sie ab Seite 83 in der Make, beschrieben von Jack Henschel. Mit einem wesentlich exotischeren Alt-Gerät nahmen es Björn Gernert, Stephan Rottmann und Sebastian Schildt in Goslar am Fuß des Harzes auf: Was tun, wenn Teile einer betagten Kegelbahn langsam den Geist aufgeben und weder Ersatzteile noch Dokumentation vorhanden sind? Aufmachen, reingucken und mit neuer Hardware wieder flott machen. Und danach ihre Erfahrungen in der Make beschreiben (ab Seite 76).

Ein Skateboard für die dunkle Jahreszeit

Das Thema Skateboard ist nach unserem Bierbank-Longboard aus der vorigen Ausgabe natürlich noch nicht ausgereizt. Eigentlich wäre zum Marty-McFly-Tag genau der richtige Zeitpunkt für ein Eigenbau-Hooverboard, aber da müssen wir zugeben: Das haben wir nicht rechtzeitig geschafft. Als kleinen Trost zeigt unser Autor Stefan Herrmann ab Seite 122, wie man mit Arduino-gesteuerten RGB-LED-Streifen unter dem Brett zumindest für eine spacige Lightshow bei Skaten sorgen kann. Die sieht man jetzt wenigstens, wenn es früher dunkel wird.

Per Video Mapping animierter Roboter aus Pappe

Apropros Dunkelheit: Die braucht man natürlich auch, wenn man Videos projizieren will. Aber einfach nur einen Film an eine flache Wand werfen, das reicht unserer Autorin Yukijung nicht: Ab Seite 58 beschreibt sie den Einstieg ins sogenannte Video Mapping: Projiziert man speziell vorbereitete Videos auf Gegenstände wie Papp-Roboter oder gar ganze Hausfassaden, zaubert man mit bewegtem Licht Wasserfälle, psychedelische Tunnel oder Traumlandschaften darauf. Für den Anfang reichen ein Beamer sowie Tablet oder Smartphone aus.

Natürlich ist das noch längst nicht alles, was die neue Make-Ausgabe zu bieten hat: Da wären noch die beiden Maker-Uhren vom Titel (zur HDD-Clock gibt es jetzt auch ein Video), die Arduino-Spielkonsole, die Grundlagenartikel zu Kondensatoren, Antennen und zum legendären Timer-Baustein NE555.

Dazu gibt es noch einen Rückblick auf die gelungene Premiere der Maker Faire Berlin und wie in jedem Heft Buchkritiken, Kurzvorstellungen von Hard- und Software sowie Neuigkeiten aus der Maker-Szene. Online können Sie schon einmal durch die Make 5/15 blättern. Bei der Suche nach einem Kiosk oder einem Zeitschriftenhändler, der die Make führt, hilft Ihnen der Online-Dienst mykiosk weiter. Allerdings verzeichnet der nicht alle Verkaufsstellen, bei denen Sie unser Heft bekommen – zusätzlich können Sie die aktuelle Ausgabe beispielsweise in Berlin bei Segor-electronics kaufen. Sollten Sie keinen Händler in der Nähe haben, liefert der heise shop versandkostenfrei. Und wenn Sie es ganz einfach haben wollen: Die Make gibt es natürlich auch im Abo. (pek)