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Neues Bricklet für Feinstaubmessung von Tinkerforge

Vier neue und elf überarbeitete Bricklets gibt es ab sofort für das Elektronikbaukastensystem von Tinkerforge, darunter einen Feinstaubsensor.

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15 neue Tinkerforge Bricklets

(Bild: Tinkerforge)

Insgesamt 15 Sensoren sind es, mit denen Tinkerforge sein Baukastensystem erweitert und erneuert. Zu den Neuerungen gehören Sensoren für den Schalldruckpegel und Feinstaub, ein Industrial Dual Relay und ein Industrial Counter.

Mit dem Particulate Matter Bricklet ist es nun möglich, die Feinstaubkonzentration der Kategorien PM1.0, PM2.5 und PM10 zu messen sowie Partikel mit einer Größe zwischen 0,3 und 10 Mikrometern zu zählen. Das Sound Pressure Level Bricklet arbeitet im Frequenzbereich von 40 bis 40960 Hertz. Es misst Lautstärken zwischen 30 und 120 Dezibel und kann so den Schalldruckpegel in dB (A/B/C/D/Z) und ITU-R 468 bewerten.

Quelle: Tinkerforge

Bei den Industrial Bricklets sind das Industrial Dual Relay Bricklet und das Industrial Counter Bricklet neu. Ersteres hat neben den zwei Relais mit drei Anschlüssen ein Steckanschluss für die Anbindung an weitere Industrial Bricklets. Es kann Lasten bis zu 240 V / 10 A (Wechselstrom) bzw. 30 V / 7 A (Gleichstrom) schalten. Schließlich gibt es mit dem Counter Bricklet einen Frequenzzähler mit vier galvanisch isolierten Kanälen.

Mit einem Preis von 50 Euro ist der Feinstaubsensor das teuerste neue Bricklet, am günstigsten ist das Relay-Bricklet mit 17 Euro, die anderen Bausteine kosten 30 Euro. Die überarbeiteten Bricklets sind an der Versionsnummer 2.0 zu erkennen. Dazu gehören etwa die Echtzeituhr, das CAN-Bus-Bricklet und das Steuermodul für LED-Strips. Zuletzt hatte Tinkerforge sein Angebot um einen Wärmebildsensor von FLIR erweitert.

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