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Pepakura - 3D-Modelle aus Papier bauen

Mit der Software Pepakura kann man aus einem 3D-Modell ein 2D-Schnittmuster für den Papiermodellbau entwickeln.

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K-2SO von Owen Gildersleeve und Tom Forsyth

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Pepakura – so heißen 3D-Modelle, die man mit einfachen Werkzeugen aus Papier bauen kann und für deren Konstruktion zum Beispiel die Pepakura-Software zum Einsatz kommt. Mit der Technik kann man große 3D-Objekte bauen, selbst wenn man keinen Zugriff auf spezielle Werkzeuge und Maschinen hat: Alles was man braucht, ist viel Geduld, Papier, einen Drucker, Kleber und eine Schere.

Im neuen Heft 6/19 beleuchten wir die Geschichte des Papiermodellbaus und erklären, wie man selbst aus einem 3D-Modell ein 2D-Schnittmuster erstellen kann. Dazu zeigen wir Tipps und Tricks zum Schneiden und Kleben der Papierobjekte – und wie ein Schneideplotter einige Arbeitsschritte abkürzt.

In der Make 6/19 nehmen wir die IoT-Alleskönner ESP32 und ESP8266 unter die Lupe und zeigen zwei Projekte zum Nachbauen: Den mobilen Entfernungsmesser mit WLAN und die Lovebox, die liebevolle Nachrichten anzeigt. Dank einer Solarzelle kann man mit unserem RC-Rennwagen fast klimaneutral fahren. Und in Make Family dreht sich alles um Bürstenroboter.

Diese und weitere Artikel finden Sie in der neuen Ausgabe 6/19 der Make, die am Kiosk erhältlich ist. Mit einem unserer Abos lag das Heft bereits vor dem Kioskstart im Briefkasten. Alternativ können Sie die Make bequem im Heise Shop bestellen. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android oder als PDF-Version über den Heise Shop. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 6/19. (rehu)