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Rocket Drag Race: Wettbewerb für Wasserraketen-Autos

In Düsseldorf gibt es eine neue Rennliga: Beim Rocket Drag Race des GarageLab treten Teams mit selbstgebauten Fahrzeugen gegeneinander an. Ihr Antrieb: Eine Colaflasche voller Wasser und Druckluft.

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Das Düsseldorfer FabLab GarageLab hat einen neuen Wettbewerb ins Leben gerufen: Beim Rocket Drag Race am 26. Juli treten Teams mit Fahrzeugen gegeneinander an, die sich mittels Rückstoß fortbewegen. Als Antrieb kommt pro Gefährt eine mit Wasser gefüllte und unter Druck gesetzte Ein-Liter-PET-Getränkeflasche zum Einsatz. Mit diesem Verfahren kann man auch ganz passable Wasserraketen bauen.

Ein Prototyp des GarageLab. Am Renntag müssen die Fahrzeuge allerdings ein ganzes Stück weiter kommen: 50 Meter.

Ziel ist es, das eigene Fahrzeug als erstes ins 50 Meter entfernte Ziel zu bewegen. Dafür muss nicht nur die Antriebsleistung, sondern vor allem auch die Spurtreue der selbstgebauten Flitzer stimmen. Wer am Renntag dabei sein will, kann sich alleine oder als Team bis zum 1. Juli online anmelden. An zwei Wochenenden im Juli lädt das GarageLab außerdem zu öffentlichen Bau-Wochenenden, an denen man am eigenen Gefährt arbeiten kann. Neben dem Preis für den schnellsten Zieleinlauf gibt es außerdem mehrere Sonderpreise, etwa für das stilvollste Scheitern, das schönste Fahrzeug oder den unnötigsten Technikeinsatz.

Wie man einen Wasserraketen-Antrieb konstruiert, zeigt unsere Anleitung aus c't Hacks 4/2013, die wir zu diesem Anlass komplett online gestellt haben:

(Philip Steffan) / (phs)