re:publica 15: Arduino für die Matrix, Raspberry Pi für die Pflanzen

Alles voller Elektronikprojekte hier: Teil zwei unserer Interviewreihe von der Internetkonferenz in Berlin – auch mit der Antwort auf die Frage: Wie geeky ist Nairobi?

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re:publica 15: Arduinos für die Matrix, Raspberry Pis für die Pflanzen
Von
  • Philip Steffan
#rp15: Maker in Berlin

Am GIG-Makerspace mitten im offenen Bereich der re:publica fanden auch am zweiten Tag wieder zahlreiche Workshops statt. Ich habe dort mit Mugethi Gitau vom iHub in Nairobi über die Maker- und Technik-Community in Kenia gesprochen und mir von Martin Breuer von Plants & Machines erklären lassen, was ein Raspberry Pi in einem Aquarium zu suchen hat.

Eine Etage höher bei der Partner-Veranstaltung Media Convention habe ich Martin Hoppe von Zeitfeld getroffen, der mit 50 Kameras und jeder Menge selbstgelöteter Elektronik Bewegungen einfriert und so den berühmten Bullet-Time-Effekt erzeugt.

Mugethi Gitau ist die Community-Managerin des Innovationsspaces iHub in Nairobi spricht im GIG Makerspace auf der re:publica 2015 über die Maker- und Technik-Community in Kenia. Sie sagt "tech has gone mainstream" – schon Kinder sollten heute lernen, sich mit Elektronik und Code auszukennen.

Ein Roboter, der sich um deine Pflanzen und Fische kümmert – das versprechen die Jungs von Plants & Machines mit ihrem Botanik-Bot. Martin Breuer erklärt, wie es funktioniert.

Martin Hoppe ist Programmierer und Fotograf und hat in dreijähriger Entwicklungszeit sein Projekt Zeitfeld gebaut: 50 Digitalkameras lösen gleichzeitig oder leicht zeitversetzt aus und frieren so Bewegungen im Raum ein.

(phs)