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re:publica: Schwimmende FabLabs, Wearables aus Bakterien und Computer als Architekten

Erkenntnis am zweiten Tag der Konferenz: Es ist gar nicht so schwer, das Bestehende auf den Kopf zu stellen. So werden aus FabLabs Schiffe, aus einem fermentierten Getränk Wearables und aus Algorithmen Brücken.

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re:publica: Schwimmende Fablabs, Wearables aus Bakterien und Computer als Architekten

Hands-on macht Freude: IoT-Workshop mit Saad Chinoy am Makerspace auf der re:publica.

#rpTEN: GIG-Makerspace

Schwimmende Fablabs, Open Hardware gegen Plastikmüll und Prothesen aus dem 3D-Drucker – bei der zehnten Auflage der Internetkonferenz re:publica haben wir 2016 Maker aus der ganzen Welt getroffen.

Tag zwei von drei, Bergfest und nach wie vor durchgängig volles Programm am GIG-Makerspace auf der re:publica. Diesmal treten vor die Make-Kamera (die sich in einem handelsüblichen Smartphone befindet): Jessica Berlin, die ein FabLab in Myanmar gründen will, das als Schiff in ländlichen Regionen aktiv werden soll. Außerdem sprechen wir mit Rebeca Duque Estrada: Sie arbeitet in Brasilien als Architektin und hat in Berlin ihre Experimente mit Kombucha und gezeigt: Das getrocknete Biomaterial könnte ein natürlicher Ersatz für Leder sein.

Schließlich geht es noch darum, ob uns Maschinen und Algorithmen vielleicht bald ganz ablösen: In Amsterdam entsteht demnächst eine Brücke, die sich selbst baut. Wir haben mit Rama Dunayevich von Autodesk über das Projekt der Agentur MX3D gesprochen.

Jessica Berlin über ein mobiles Fablab in Myanmar.
Rebeca Duque Estrada über Kombucha als Material für Wearables.
Interview: Bridge to the future.

(phs)