Anzeige

Make - Anzeige
Präsentiert von Make:
PIMP YOUR FRITZ!

Danke für die vielen kreativen Einreichungen anlässlich des Wettbewerbs!

Wir sind begeistert von den vielen kuriosen, überraschenden und witzigen Umsetzungen für das Feedback-Device und freuen uns, diese hier vorstellen zu können – siehe Bildergalerie bzw. Vorstellung der Einzelprojekte weiter unten.

Bitte votet fleißig mit! Den Gewinnerprojekten winken neben einer Reise nach Berlin Sachpreise im Wert von über 4000 Euro. Die Projekte der Gewinner werden zudem auf der Maker Faire Berlin gezeigt.

Hier abstimmen
XFD-LED Schirm

XFD-LED Schirm

Das Extreme Feedback Device von Michael Dreher hat die Form einer Wandleuchte. Anstelle neutral das Zimmer zu beleuchten, geht es bei dieser Modifikation sehr bunt her: Mehrere LED-Ringe zeigen in Regenbogenfarben an, wie stark die Internetverbindung ausgelastet ist und wie viele Geräte über die FRITZ!Box im Internet sind.

Zusätzlich lassen sich über eine steuerbare Steckdose bis zu vier Geräte schalten. Dadurch kann die Konstruktion beispielsweise automatisch Lampen einschalten, sobald sich das eigene Smartphone mit dem Router verbindet - praktisch, wenn man nach Hause kommt. Steuerzentrale des Feedback-Schirms ist ein Raspberry Pi.

Internet Speed Meter

Internet Speed Meter

Das Extreme Feedback Device von Fabian Utesch sieht auf einen Blick, wie stark seine Internetverbindung ausgelastet ist: Eine Balkenanzeige aus Leuchtdioden zeigt ihm live an, welche Datenmengen hoch- und heruntergeladen werden. Dazu hängt an seiner FRITZ!Box ein Raspberry Pi, auf dem ein Python-Skript über das Tool fritzconnect die nötigen Informationen abfragt.

Als Display kommt ein LED-Streifen vom Typ Blinkytape zum Einsatz, der sich einfach vom Raspberry Pi aus über USB ansteuern lässt. Wie das funktioniert, erklärt Fabian in einem selbstgedrehten Video.

FRITZ!pimp

FRITZ!pimp

Es müssen nicht immer Leuchtdioden sein: Die Brüder Sebastian und Stefan Schütz visualisieren verschiedene Leistungsdaten der Netzverbindungen über ein klassisches Drehspulinstrument.

Die Anzeige sitzt zusammen mit einem Raspberry Pi in einem eigens dafür entworfenen Holzgehäuse und gibt wahlweise Auskunft über die WLAN-Qualität, Up- oder Downstream-Auslastung oder die Ping-Laufzeit.

Zwischen den Werten schaltet man über fünf an der Oberseite befindliche Touch-Sensoren aus Metall um - von den Schülern selbst aus Nägelköpfen konstruiert.

LED-Tower

LED-Tower

Die knapp einen Meter hohe Konstruktion von Benedikt Krüger visualisiert mit elf verschiedenen Betriebsarten eine Vielzahl von Werten der FRITZ!Box, darunter DSL- und Netzwerk-Geschwindigkeit, die WLAN-Signalstärke und Anrufe, die gerade eingehen und auf der Mailbox warten. Sowohl die Kugel am oberen Ende als auch die transparente Säule werden dazu von dutzenden LEDs erleuchtet.

Zwischen den Modi schaltet man über zwei Touch-Sensoren um, die sich im Sockel des Towers neben einem Display befinden. Herzstück des Geräts ist ein WLAN-fähiges "System on Chip" vom Typ ESP8266. Alle Funktionen sind über eine Web-Oberfläche komplett konfigurierbar.

Frebble

Frebble

Die Parameter der Internetverbindung immer am Handgelenk im Blick: Frebble ist ein digitales Zifferblatt für die Smartwatch Pebble, entwickelt von den zwei Informatikern Konstantin Deichmann und Tobias Larscheid.

Das reine Software-Projekt zeigt neben Uhrzeit und Datum auch ständig den verfügbaren Up- und Downstream sowie die Auslastung an, dazu den Verbindungsstatus der FRITZ!Box und die aktuelle Uptime. Über die Pebble-App auf dem eigenen Smartphone konfiguriert man das Frebble-Watchface und kann unter anderem angeben, ob die Anzeige laufend die aktuellen Werte anzeigt oder nur, wenn man das Handgelenk schüttelt.

FRITZ!Boy

FRITZ!Boy

Nerd-Alarm: Die Eigenkonstruktion von Marcel Imig zeigt die Netzwerk-Infos der FRITZ!Box auf einem guten, alten GameBoy (Baujahr 1989) an. FRITZ!Boy ist die Bezeichnung für die Adapterbox, die einerseits über ein Netzwerkkabel am Router hängt und andererseits den GameBoy über ein Kabel mit den nötigen Daten versorgt.

Technisch handelt es sich um ein Mikrocontrollerboard vom Typ Arduino Mega, dass über ein Ethernet-Shield alle drei Sekunden die Bandbreitenauslastung der FRITZ!Box abfragt und aufbereitet an den GameBoy schickt. In dem steckt ein programmierbares Spielmodul, das für die Bildschirmanzeige sorgt, in klassischem Grün-Schwarz.

FRITZ!Back

FRITZ!Back

Einen kreativen Weg, um die Netzwerkauslastung anzuzeigen, hat Daniel Jäger gefunden: Sein Projekt visualisiert über Luftblasen, die in zwei wassergefüllten Acrylglas-Tanks aufsteigen, wie viele Daten übertragen werden.

Um die Pumpensteuerung kümmert sich ein Arduino-Board, steuern und einstellen kann man das Projekt vom PC aus, über eine in Autolt programmierte Oberfläche.

Optisch macht die Konstruktion durchaus Eindruck: Die zwei Acryl-Säulen stehen auf einem Gehäuse aus demselben Material, das die Elektronik beherbergt.

FRITZ!Box CallMonitor

FRITZ!Box CallMonitor

Was tun, wenn man ein schönes, altes Analogtelefon mit Wählscheibe hat, aber trotzdem gerne wissen würde, wer da gerade anruft?

Tobias Link hat sich für sein W48 ein kleines Zusatzdisplay gebaut, auf dem ein- und ausgehende Nummern angezeigt werden, außerdem Anrufe in Abwesenheit. Während des Gesprächs kann man auf der Anzeige sehen, wie lange man schon telefoniert und wie teuer der Anruf ist – siehe Video von Tobias Link.

In dem kleinen Gehäuse finden ein Arduino-Mikrocontroller, ein Netzwerkmodul und ein zweizeiliges Display Platz. Der Chip erhält die Daten über die CallMonitor-Funktion der FRITZ!Box.

Hier abstimmen