Bit-Rauschen: Der Prozessor-Podcast von c’t

Die c’t-Kolumne Bit-Rauschen berichtet über Chips und die IT-Branche allgemein – auch über Spekulationen. Der Audio-Podcast greift die spannendsten Themen auf.

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Bit-Rauschen: Der Prozessor-Podcast aus Nerdistan
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Von
  • Christof Windeck
Inhaltsverzeichnis

Die c’t-Redaktion berichtet regelmäßig über brandheiße Entwicklungen, aktuelle Trends und wilde Gerüchte aus der Welt der Prozessoren: Das Bit-Rauschen bietet Orientierung in der Welt der Bits und Bytes. Wir ordnen laufende Entwicklungen ein und sagen manchmal sogar welche voraus.

Im Podcast diskutiert Christof Windeck mit Kolleginnen und Kollegen aus der c’t-Redaktion über die wichtigsten Neuheiten, über die das Bit-Rauschen berichtet. Zusätzlich finden Sie auf dieser Seite die Heftbeiträge zum Bit-Rauschen chronologisch aufgelistet.

Kommentare gern unten im Forum; Tipps, Anregungen, Lob und Kritik können Sie auch senden an bit-rauschen@ct.de. Außerdem gibt es das Bit-Rauschen als Twitter-Kanal mit Halbleiter-Neuheiten von heise online. Podcast-Links zum RSS-Feed sowie zu Spotify, zu Apple iTunes und Google Podcasts und zu Deezer finden Sie in der rechten Spalte weiter unten auf dieser Seite.

Der Audio-Podcast hat nicht immer dieselben Inhalte wie die c’t-Kolumne Bit-Rauschen, denn die Artikel für das jeweilige Heft produzieren wir deutlich früher.


Sogenannte Benchmarks helfen dabei, die Rechenleistung von Prozessoren zu vergleichen. Aber was sagen Benchmark-Messwerte darüber aus, wie flink oder lahm sich ein Computer bei der praktischen Nutzung anfühlt? Wieso gibt es nicht eine simple Zahl, die die Leistung eines Prozessors einordnet? Welche Randbedingungen sind zu berücksichtigen, wenn man Benchmarkwerte miteinander vergleichen möchte?

Darüber und auch wie das c’t-Labor misst, sprechen die c’t-Redakteure Carsten Spille und Christof Windeck in der Ausgabe 2021/23 von "Bit-Rauschen: Der Prozessor-Podcast von c’t".

Der Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/23:


Heft-Kolumne Bit-Rauschen aus c't 25/2021: Intel Core i-12000, AMD-Erfolge, Exaflops in China

Intel holt mit "Alder Lake" den AMD Ryzen ein. AMD punktet mit guten Finanzen, kräftigen Rechenbeschleunigern und wachsenden Marktanteilen.


Mit der Prozessorfamilie Ryzen hat AMD vor fünf Jahren einen Volltreffer gegen Intel gelandet. Nun endlich kontert Intel, zumindest bei Desktop-PCs: Mit der zwölften Core-i-Generation "Alder Lake". Das Spitzenmodell Core i9-12900K überholt den 16-Kerner AMD Ryzen 9 5950X in vielen Anwendungen, vor allem in Spielen. Zusätzlich bringt die baureihe Core i-12000 Neuerungen wie hybride Prozessorkerne, DDR5-Arbeitsspeicher und schnelleres PCI Express (PCIe 5.0). Doch es gibt auch Schattenseiten: Der Core i9-12900K schluckt über 240 Watt und DDR5-RAM ist ziemlich teuer.

c’t-Redakteur Christian Hirsch hat Core i9-12900K und Core i5-12600K getestet und spricht darüber mir Christof Windeck in der Ausgabe 2021/22 von "Bit-Rauschen: Der Prozessor-Podcast von c’t".

Der Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/22:


Heft-Kolumne Bit-Rauschen aus c't 24/2021: Apples M1 Pro/Max, teure Ryzens, verschmähter Xeon

Apples Mobilprozessor M1 Max gleicht einer Spielkonsolen-CPU. AMD verärgert Käufer mit hohen CPU-Preisen. Intel verdient viel Geld, doch der Aktienkurs sinkt.


Podcast: Apple M1 Pro und M1 Max

Rund ein Jahr nach dem starken ARM-Prozessor "M1" für MacBook Air und Mac mini bringt Apple nun die weitaus kräftigeren Prozessoren M1 Pro und M1 Max fürs neue MacBook Pro. Schaut man sich den sogenannten "Die-Shot" des M1 Max an, fühlt man sich an Chips für Spielkonsolen wie Sony Playstation 5 erinnert: Ein erheblicher Teil der Siliziumfläche entfällt auf den Grafikkern und nicht etwa auf die CPU-Kerne. Davon gibt es zwar auch mehr als beim M1, nämlich doppelt so viele starke Kerne, doch Apple verstärkt vor allem die GPU, bindet deutlich schnelleres RAM an und vergrößert die ohnehin schon großen Caches.

Wieso Apple diesen Weg geht und nicht beispielsweise mehr CPU-Kerne einbaut, darüber sprechen die Redakteure Mark Mantel (heise online) und Christof Windeck (c’t) in der Ausgabe 2021/21 von "Bit-Rauschen: Der Prozessor-Podcast von c’t".

Der Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/21:


Heft-Kolumne Bit-Rauschen aus c't 23/2021: Chipmangel ohne Ende, Chip-Börsengänge und ein Neuroprozessor

Die Bekämpfung des Chipmangels erhitzt die Gemüter. Globalfoundries will an die Börse. Intel fertigt eine NPU in einem halbfertigen Fertigungsprozess.


Auf einem Parkplatz der Messe Hannover stehen Hunderte Mercedes-Transporter auf Halde, weil elektronische Bauteile fehlen. Andere Hersteller wie Volkswagen drosseln die Produktion, im Opel-Werk Eisenach ruht sie gar für Monate. Der Chipmangel reduziert das Wachstum der Autofirmen, die unter anderem mit Kurzarbeit reagieren.

In Folge 2021/20 von "Bit-Rauschen: Der Prozessor-Podcast von c’t" sprechen die c’t-Redakteure Christian Hirsch und Christof Windeck über die Besonderheiten von "Automotive"-Chips und über Gründe, weshalb sie derzeit knapp sind.

Der Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/20:


Heft-Kolumne Bit-Rauschen aus c't 22/2021: Chip-Hamsterer unter Druck, Coreboot statt UEFI, Chip-Riesen

Die USA gehen gegen (vermutete) Chip-Hamsterer vor und in der c’t-Redaktion konnten wir endlich von einer selbst kompilierten Coreboot-Firmware starten.


RISC-V ist eine offene CPU-Befehlssatzarchitektur, die viele Hoffnungen weckt: Prozessoren mit neuen Funktionen, offengelegte Chip-Schaltpläne, geringere Lizenzgebühren, keine Altlasten. Eine Stellenausschreibung von Apple für RISC-V-Softwareentwickler sorgte für zusätzliche Aufmerksamkeit.

Wie ist der Stand bei RISC-V, was hat die Technik mit der Acorn RISC Machine alias ARM zu tun und was will Apple damit anfangen? Darüber sprechen die c’t-Redakteure Carsten Spille und Christof Windeck in der Ausgabe 2021/19 von "Bit-Rauschen: Der Prozessor-Podcast von c’t".

Der Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/19:


Heft-Kolumne Bit-Rauschen aus c't 21/2021: Apple bastelt an RISC-V und Ärger um Windows 11

Apple programmiert für RISC-V, Chipschmieden investieren Hunderte Milliarden Euro. Und Microsoft ärgert Besitzer von gar nicht so alten Ryzen-Rechnern.


Übersetzt man den Begriff "Chip-Packaging" als Halbleiterbauelementegehäusetechnik, klingt das nach Langeweile. Tatsächlich geht es jedoch um unglaublich komplexe Präzisionstechnik, um mehrere "Chiplets" oder "Tiles" – sogar von unterschiedlichen Herstellern – zu einem Hochleistungsprozessor oder einem Rechenbeschleuniger zu vereinen. Intel kombiniert bei Mobilprozessoren zwar schon seit mehr als zehn Jahren mehre Silizium-Dies auf einem Substrat, doch mittlerweile stehen mächtigere Verfahren bereit, die beispielsweise mehrere hundert Kontakte pro Quadratmillimeter ermöglichen.

In Folge 2021/18 von "Bit-Rauschen: Der Prozessor-Podcast von c’t" sprechen die c’t-Redakteure Florian Müssig und Christof Windeck über den Stand der Packging-Technik und die Zukunftspläne von Firmen wie AMD, Intel, IBM und TSMC.

Der Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/18:


Kolumne Bit-Rauschen aus c’t 20/2021: Freud und Leid bei Intel, Supercomputer, starke RISC-V-Chips

Intel muss einen Rückschlag verdauen, doch der Core-i-12000 weckt Optimismus. AMD liegt gut im Exaflops-Rennen und RISC-V-Dickschiffe zeigen sich am Horizont.


AMD blickt gespannt auf die Supercomputing-Konferenz SC'21 im November: Dann erscheint die 58. "Top500"-Liste der weltweit schnellsten Supercomputer. Darauf könnte "Frontier" am Oak Ridge National Laboratory in den USA als erster Superrechner mit mehr als 1 Exaflops die Nummer 1 werden. Und die wichtigsten Frontier-Chips stammen von AMD: "Epyc"-Prozessoren und "Instinct MI"-Grafikbeschleuniger, aber auch das "Infinity Fabric" als superschnelle, Cache-kohärente Verbindung zwischen Prozessoren und Rechenbeschleunigern.

Weit oben auf der kommenden Top500-Liste könnte auch der europäische "LUMI" stehen, ebenfalls mit AMD-Technik. Intel kämpft unterdessen mit Verzögerungen beim prestigeträchtigen "Aurora" am Argonne National Laboratory.

Über kommende Supercomputer-Projekte, deren besondere Eigenschaften sowie über Anwendungen fürs High Performance Computing (HPC) sprechen die heise-Redakteure Markt Mantel und Christof Windeck in der Ausgabe 2021/17 von "Bit-Rauschen: Der Prozessor-Podcast von c’t".

Der Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/17:


Kolumne Bit-Rauschen aus c’t 19/2021: Intels Arc-Grafikkarten, Patentstreit und virtueller Nvidia-CEO

Intels Grafikchip verzögert sich weiter, zudem gibt es Ärger um Patente. Der Nvidia-Chef lässt sich virtualisieren und bekommt eine hohe Auszeichnung.


Seit rund einem Jahr toben Turbulenzen auf dem Markt der Grafikkarten: Zwar sind im Herbst 2020 attraktive Karten von Nvidia und AMD erschienen, nämlich die Serien GeForce 3000 RTX und Radeon 6000. Doch der Boom der Kryptowährungen trieb die Preise durch die Decke. Allmählich normalisiert sich die Situation wieder und wenn Intel es schafft, seine "Arc"-Karten 2022 endlich zu liefern, könnte der Wettbewerb ordentlich in Schwung kommen.

Doch c’t-Redakteur Carsten Spille sieht Hinweise, dass attraktive 100-Euro-Grafikkarten aussterben könnten – unter anderem, weil integrierte Grafikprozessoren (IGP) stark verbessert wurden. Darüber spricht Carsten Spille mit c’t-Kollege Christof Windeck in der Ausgabe 2021/16 von "Bit-Rauschen: Der Prozessor-Podcast von c’t".

Der Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/16:


Kolumne Bit-Rauschen aus c’t 18/2021: Intel erfindet sich neu und PlasticARMe sind der neueste Schrei

Intel hat die "Nanometer-Lüge" satt und verzichtet künftig auf deren Nennung. Davon abgesehen gibts aber auch echte Neuerungen.


Bei Intels Chipfertigung mit 10-Nanometer-Technik war in den vergangenen Jahren der Wurm drin. Darum hat der Hersteller die 10-nm-Technik mit „SuperFin“-Zusatz kurzerhand zur letzten im klassischen Namensschema erklärt. Ab der ehemals „10nm enhanced SuperFin“ genannten Generation nutzt Intel eine neue Nomenklatur, sodass der Prozess 2022 dann schlicht Intel 7 heißen wird. Doch es gibt auch echte Neuerungen wie RibbonFET oder PowerVias, die aber erst in ein paar Jahren zum Einsatz kommen.

Der Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/15:


Kolumne Bit-Rauschen aus c't 17/2021: Neuer Auftragsfertiger Intel, Speicher wird noch teurer

Intel will die eigene Fertigung kräftig ausbauen und seine Werke für andere Kunden öffnen. Die wachsende Kluft zwischen Angebot und Nachfrage verschärft den bestehenden Chipmangel und treibt die Preise weiter nach oben.


Trusted Platform Modules gibt es schon seit mehr als zehn Jahren. Plötzlich sind die Sicherheitscontroller in aller Munde, weil Microsoft ein „TPM 2.0“ für Computer verlangt, auf denen Windows 11 laufen soll. In Folge 2021/14 des Audio-Podcasts „Bit-Rauschen“ sprechen Carsten Spille und Christof Windeck darüber, was ein solches TPM kann, wozu es sich nutzen lässt und weshalb Microsoft es (gar nicht so) überraschend für Windows 11 fordert.

Der Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/14:


Kolumne Bit-Rauschen aus c’t 16/2021: Wirrwarr um Prozessoren für Windows 11, CPU-Bugs und Superrechner

Windows 11 verlangt einerseits relativ junge Prozessoren, läuft andererseits aber auf einem Raspberry Pi. Intel schaltet per Microcode-Update CPU-Funktionen ab.


Kürzlich hat Intel wieder einmal sogenannte Microcode-Updates herausgebracht, um Sicherheitslücken in Prozessoren zu stopfen. Doch die haben Nebenwirkungen: Bei einigen Prozessoren schalteten sie die sogenannten Transactional Synchronization Extensions (TSX) ab, bei anderen eine Funktion zum schnellen Beschreiben des RAM mit Null-Werten. Dadurch sinkt die Performance, wenn auch meistens nur wenig. Aber manche der Sicherheitslücken sind nur schwer für praktische Angriffe nutzbar und daher mit "niedrigem" Risiko eingestuft.

Somit stellt sich die Frage: Müssen wirklich alle Sicherheitslücken unbedingt geschlossen werden? Oder gibt es nicht auch andere Möglichkeiten, um die damit verbundenen Risiken zu meiden? Wie lassen sich maximale Performance und Sicherheit unter einen Hut bringen?

Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/13:


Kolumne Bit-Rauschen aus c’t 15/2021: Intels RISC-V-Liebe, Bugs, Interrupts und IBM vs. Globalfoundries

Laut Spekulationen will Intel bei RISC-V groß einsteigen. IBM und Globalfoundries verklagen einander. AMD und Intel melden Sicherheitslücken.


Mit der Corona-Pandemie kamen die ersten Lieferengpässe bei Halbleiterbauelementen. Nun dauert der Chipmangel schon fast ein Jahr und es ist keine grundsätzliche Besserung in Sicht. Kaum gibt es Entspannung in einem Marktbereich, wird es andernorts knapp - weiterhin etwa bei Automobilfirmen.

Weshalb man nicht einfach "mal eben schnell" mehr Chips fertigen kann, welche zahlreichen Ursachen die Engpässe haben und was die Branche tut, um die Probleme zu lösen.

Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/12:


Kolumne

Bit-Rauschen aus c't 14/2021: Riesen-Cache-Ryzen, AMD-Roadmap und Bosch-Chips

AMD frischt PC-Prozessoren der Baureihe Ryzen 5000 mit einer Extraportion Cache auf und die nächste Ryzen-Generation kommt mit Zen-4-Technik und DDR5.


Die virtuelle IT-Messe Computex brachte spannende Neuheiten wie AMDs Ryzen mit "3D V-Cache". AMD-Chefin Lisa Su kündigte fürs Jahresende Ryzen-Prozessoren mit riesigem Cache an, der als Zusatzchip "draufgepackt" wird. Intel brachte neue Mobilprozessoren, Nvidia neue Grafikchips, USB-PD-Netzteile sollen künftig 240 statt 100 Watt schaffen.

Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/11:

Kolumne Bit-Rauschen aus c't 13/2021: Bitcoin-Kapriolen, Absturzängste, AMD-Zuwachs und ARM-Kerne

Intel will die eigene Fertigung kräftig ausbauen und seine Werke für andere Kunden öffnen. Die wachsende Kluft zwischen Angebot und Nachfrage verschärft den bestehenden Chipmangel und treibt die Preise weiter nach oben.


Wie stark belastet Digitaltechnik die Umwelt, wie lässt sich das erfassen und was lässt sich verbessern? Wie stark belastet Digitaltechnik die Umwelt, wie lässt sich das erfassen und was lässt sich verbessern?

Über die Umweltwirkungen der IT spricht die Wissenschaftlerin Johanna Pohl von der Nachwuchsforschungsgruppe "Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation" mit c’t-Redakteur Christof Windeck: Die erste Extra-Ausgabe des Audio-Podcasts "Bit-Rauschen" der c’t.

Audio-Podcast Bit-Rauschen, Extra-Ausgabe Nummer 1:


Intel fertigt mit 10-Nanometer-Technik, TSMC schafft schon 5 Nanometer, nun prescht IBM mit einem 2-Nanometer-Testchip vor. Kann man die Fertigungsverfahren unterschiedlicher Hersteller direkt vergleichen – und welche Vorteile sollen sie überhaupt bringen?

Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/10:

Kolumne Bit-Rauschen aus c’t 12/2021: 2-Nanometer-Chip, neue CPU-Lücke und OpenCL schwächeltIBM hat zwar keine Halbleiterfertigung mehr, entwickelt die Technik aber weiter und demonstriert einen 2-Nanometer-Testchip.


Wenn die Produktion bei Daimler und VW stockt, weil Halbleiter knapp sind, sorgt das im "Autoland" Deutschland besonders für Aufregung. Halbleiterfertigung bekommt derzeit aber nicht nur viel Aufmerksamkeit, sondern auch viele Fördermittel, etwa in den USA und auch in der EU. Schwergewichte wie Intel, Samsung und der taiwanische Chip-Auftragsfertiger TSMC wollen in den nächsten Jahren insgesamt über 200 Milliarden US-Dollar investieren.

Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/09:

Kolumne Bit-Rauschen aus c't 11/2021: Intel-Gewinn schrumpft, KI und Bitcoins boomen, Chips weiter knapp

Während Intel Gewinnrückgänge einstecken muss, pumpen Investoren Milliarden in junge KI-Chipfirmen. Doch die Chipknappheit bereitet weiterhin Probleme.


Microsoft und Lenovo bringen schon die zweiten Generationen ihrer Ryzen-Business-Notebooks Surface Laptop 4 und ThinkPad T14/X13 heraus. Auch HP, Asus, Acer und nun auch Dell setzen auf den starken AMD Ryzen, der bis zu 8 Kerne in der 15-Watt-Prozessorklasse "U" bietet. Intels Tiger Like alias Core i der elften Generation hat zwar besonders starke Kerne, aber eben nur halb so viele.

Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/08:

Kolumne Bit-Rauschen aus c't 10/2021: Viele CPU-Neuigkeiten und Irrwege zu digitaler Souveränität

AMD, ARM, Intel und Nvidia präsentieren Neuigkeiten. Die US-Regierung pumpt Geld in die Chipfertigung; am EU-Konzept für lokale Fertigung gibt es Kritik.


Zu Jahresbeginn stellte AMD die "U"- und "H"-Mobilversionen des Ryzen 5000 vor, später folgten der Ryzen Threadripper Pro für Workstations und vor allem die dritte Generation der Epyc-Prozessoren für Server (Epyc 7003 Milan). Intel hat den Core i-11000 alias Rocket Lake vorgestellt sowie endlich die ersten Xeons mit 10-Nanometer-Technik (Ice Lake) und PCI Express 4.0.

Wie verändern die neuen Chips den Stand im ewigen Wettstreit AMD gegen Intel? Was wird 2021 diesbezüglich noch bringen?

Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/07:

Kolumne Bit-Rauschen aus c't 9/2021: Neuer Auftragsfertiger Intel, Speicher wird noch teurer

Intel will die eigene Fertigung kräftig ausbauen und seine Werke für andere Kunden öffnen. Die wachsende Kluft zwischen Angebot und Nachfrage verschärft den bestehenden Chipmangel und treibt die Preise weiter nach oben.


Intels neuer Prozessor Core i-11000 alias Rocket Lake ist eine Art Wolpertinger: Intel fertigt ihn zwar immer noch mit 14-Nanometer-Strukturen, aber seine Rechenkerne und seine Xe-GPU wurden eigentlich für 10-Nanometer-Prozessoren entwickelt. Unter anderem deshalb hat er höchstens acht Kerne statt bis zu zehn wie sein Vorgänger Core i-10000 (Comet Lake). Für wen lohnen sich also die Intel-Neulinge?

Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/06:

Kolumne Bit-Rauschen aus c’t 8/2021: Gute Halbleiter-Nachrichten und ein brennendes Rechenzentrum

Apple, Bosch und Google investieren kräftig in Deutschland. AMD bringt die dritte Epyc-Generation und der Brand im Rechenzentrum von OVHcloud zeigt wieder einmal, dass Backups wichtig sind.


RISC- oder CISC-Prozessoren: Welche sind schneller, effizienter, eleganter – also einfach besser? Zwei Koryphäen erklärten kürzlich, der rund 30 Jahre alte Streit sei mittlerweile bedeutungslos: CPU-Guru Jim Keller, der sowohl RISC- als auch CISC-Prozessoren entwickelt hat, und Linux-Mastermind Linus Torvalds. Was heute noch RISC- von CISC-Prozessoren unterscheidet, darüber sprechen die c’t-Redakteure Christof Windeck und Carsten Spille in der fünften Ausgabe 2021/05 von "Bit-Rauschen: Der Prozessor-Podcast von c’t".

Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/05:

Kolumne aus c't 7/2021: CPU-Frühstart, RISC versus CISC und rechnendes RAM

Intels i7-11700K kam zu früh in den Verkauf. Jim Keller hält den Streit um RISC gegen CISC für überholt und Samsung baut RAM-Chips mit Rechenwerken.


In der vierten Ausgabe 2021/04 von "Bit-Rauschen: Der Prozessor-Podcast von c’t" spricht Christof Windeck mit c’t-Teamkollege Carsten Spille über die aktuellen Lieferengpässe. Wie lange wird die Durststrecke noch dauern, was unternehmen die großen Halbleiter-Auftragsfertiger und wie sieht es bei den europäischen Chipherstellern aus? Wieso trifft der Lieferengpass einige deutsche Automobilfirmen besonders stark, während Toyota angeblich besser dasteht?

Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/04:

Kolumne aus c't 6/2021: Abermilliarden an Chip-Investitionen geplant, DDR5 im Anmarsch

Halbleiter-Auftragsfertiger wollen 2021 über 60 Milliarden US-Dollar investieren; AMD und Intel könnten in diesem Jahr erste Prozessoren für DDR5-RAM bringen.


In der dritten Ausgabe 03/2021 von "Bit-Rauschen: Der Prozessor-Podcast von c’t" spricht Christof Windeck mit Christian Hirsch über die Befehlssatzerweiterungen moderner Prozessoren. Vor über 20 Jahren brachten AMD und Intel die Multimedia-Extensions MMX, daraus entwickelten sich die Streaming SIMD Extensions SSE und später Advanced Vector Extensions (AVX). Nun kommen Advanced Matrix Extensions (AMX). Was bringen alle diese Erweiterungen eigentlich genau?

Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/03:

Kolumne aus c’t 5/2021: Intel holt Entwickler zurück und löst sich von AVX-512

Intel zeigt, wie man trotz Krise Geld verdient, aber AMD wächst stärker. Die zwölfte Core-i-Generation wirft Schatten voraus, doch Apple war abermals schneller


In der zweiten Ausgabe 2021 des Bit-Rauschen-Podcasts von c’t spricht Christof Windeck mit Carsten Spille über Notebook-Prozessoren mit ARM-Kernen, die Qualcomm nach dem Kauf von Nuvia vermutlich in Arbeit hat. Intel bringt dagegen endlich die lange angekündigte Grafikkarte "DG1" heraus. Macht Intel also bald Nvidia und AMD Konkurrenz?

Audio-Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/02:

Kolumne aus c’t 4/2021: Neuer Intel-Chef, Dutzende neue (Mobil-)Prozessoren

Es übernimmt wieder ein Techniker die Führung bei Intel. Qualcomm schluckt Nuvia. Und auf der CES kündigen Branchengrößen mehr als 60 neue Prozessoren an.


Im ersten Podcast zur c’t-Kolumne Bit-Rauschen sprechen wir über neue Prozessoren von AMD, Intel & Co., die auf der CES angekündigt wurden. Wir ordnen die Bedeutung der neuen Prozessoren für kommende Notebooks, PCs und Tablets ein. Außerdem kommt ein neuer Intel-Chef.

Episode 2021/01

Kolumne aus ct 3/2021: Intel unter Druck, AMD in Fahrt und ARM-Erfolge

Investoren verlieren die Geduld mit Intel. Der taiwanische ARM-Spezialist MediaTek zieht an Qualcomm vorbei und AMD freut sich auf den Superrechner Frontier.

Bit-Rauschen – der Prozessor-Podcast von c’t
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