Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast: Ausblick auf Intels Chipfertigung bis 2025

Intels Fabrik- und Fertigungspläne ohne Nanometer, dafür mit Angström, High-NA-EUV und PowerVias. Das ist das Thema im Audio-Podcast Bit-Rauschen 2021/15.

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Von
  • Christof Windeck
Bit-Rauschen – der Prozessor-Podcast von c’t

Bei Intels Chipfertigung mit 10-Nanometer-Technik war in den vergangenen Jahren der Wurm drin. Darum hat der Hersteller die 10-nm-Technik mit „SuperFin“-Zusatz kurzerhand zur letzten im klassischen Namensschema erklärt. Ab der ehemals „10nm enhanced SuperFin“ genannten Generation nutzt Intel eine neue Nomenklatur, sodass der Prozess 2022 dann schlicht Intel 7 heißen wird. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass eine einzelne Nanometer-Angabe schon seit vielen Jahren eher ein Marketingbegriff geworden ist. Doch es gibt auch echte Neuerungen wie RibbonFET oder PowerVias, die aber erst in ein paar Jahren zum Einsatz kommen.

Darüber sprechen die c’t-Redakteure Christian Hirsch und Carsten Spille in der Ausgabe 2021/15 von „Bit-Rauschen: Der Prozessor-Podcast von c’t“.

Podcast Bit-Rauschen, Folge 2021/15 :

Heft-Kolumne Bit-Rauschen aus c't 17/2021: Neuer Auftragsfertiger Intel, Speicher wird noch teurer

Intel will die eigene Fertigung kräftig ausbauen und seine Werke für andere Kunden öffnen. Die wachsende Kluft zwischen Angebot und Nachfrage verschärft den bestehenden Chipmangel und treibt die Preise weiter nach oben.

Wir freuen uns über Anregungen, Lob und Kritik zum Bit-Rauschen. Rückmeldungen gerne per E-Mail an bit-rauschen@ct.de. Falls Sie mögen, finden Sie das Bit-Rauschen auch bei Twitter: @Bit_Rauschen


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(ciw)