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Angespielt: Harry Potter: Wizards Unite

Mit "Pokémon Go" ist Niantic ein Welterfolg gelungen. Kann der Nachfolger Wizards Unite da mithalten?

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In Harry Potter: Wizards Unite gibt es irre viel zu tun: Fundwächter unschädlich machen, Tränke brauen, Register pflegen, Pflanzen pflanzen, Tagesaufgaben abhaken, und natürlich: Gaststätten und Gewächshäuser abgrasen sowie Festungen besuchen, um Herausforderungen zu bewältigen. Doch dieses volle Menü hinterlässt zumindest in den ersten 24 Stunden nicht den Eindruck zusätzlicher Spieltiefe. Vielmehr entsteht das Gefühl, dass das Spiel sich auf der horizontalen Ebene verliert: Irgendwie wirkt das Ganze eher verwirrend als motivierend. Vielleicht hätte ein Warnschild am Anfang geholfen: "Muggels müssen leider draußen bleiben."

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