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Datenschleudern aufspüren, Öko-Smartphones, Behörden-SSD auf eBay | c't uplink 30.6

Heute in c't uplink zeigen wir, wie man im Heimnetz überprüft, welche Geräte zu viel Daten weitergeben. Außerdem: Öko-Smartphones im Test und sensible Behördendaten auf eBay.

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In der aktuellen c't stellt Peter Siering ein schönes Projekt zur Selbsthilfe vor. Mit dem c't-Raspion kann man im Heimnetz auf Suche nach Datenschleudern gehen: einfach die Software auf einem Raspberry Pi, installieren, den Raspi mit dem Router verbinden, und schon gehts los. Der Raspion schneidet den Netzwerkverkehr mit oder zeigt ihn live an. So merkt man beispielsweise, wenn eine Smart-Home-Steckdose das WLAN-Passwort unverschlüsselt überträgt oder der Smart-TV ständig Daten an Netflix schickt, obwohl man den Streaming-Dienst gar nicht nutzt.

Christian Wölbert hat Smartphones getestet, die besonders nachhaltig sein sollen. Fairphone, Shift und Gigaset haben unterschiedliche Ansätze, wie sie bei der Handy-Produktion Umweltkriterien berücksichtigen und/oder bessere Arbeitsbedingungen erreichen als andere Hersteller. Der wichtigste Tipp für Umweltbewusste ist aber, ein Handy möglichst lange zu benutzen – Christian hat deshalb im Test die Öko-Smartphones mit älteren, gebrauchten High-End-Smartphones verglichen.

Und zum Schluss packt Georg Schnurer noch einen richtigen Hammer in puncto Daten-Schlamperei aus: Ein c't-Leser hatte auf eBay eine SSD gekauft und darauf Daten einer Behörde entdeckt.

Die c't 26/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.

Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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