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Die Kaufberatung - Welches Notebook für welchen Zweck? (3Sat)

Es gibt sie in klein, dann kosten sie nur 300 Euro. Wenn sie etwas größer sind, werden schon 500 Euro fällig und die ganz großen sind unter 1000 Euro kaum zu haben. Die kleinen sind leicht, aber schwach. Die mittleren sind häufig ein Kompromiss, die ganz großen viel zu schwer, haben aber ordentlich Dampf. Wer braucht welches Notebook? Das c't magazin gibt Tipps zur Kaufentscheidung.

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[b]Die Entscheidung steht fest[/b]

Wer sich ein Notebook kaufen will, sollte sich erst einmal orientieren. Mobile Rechner gibt es in unterschiedlichen Größen und Ausstattungen. Wir haben uns drei Preis-Kategorien angeschaut: 300 Euro, 600 Euro und 1500 Euro.

Schon für 300 Euro gibt es mobile Rechner. Verkaufsschlager der letzten Zeit: Netbooks. Sie kosten wenig und sind so klein, die kann die Familie überall hin mit nehmen. Allerdings haben die Kleinen kaum Komfort: längere Texte schreiben wird auf der kleinen Tastatur zur Qual. Filme schauen? Fehlanzeige, denn allen fehlt ein Laufwerk.

Also doch lieber die nächste Preis-Stufe ? Hier tummeln sich viele der Durchschnitt-Notebooks: Der Bildschirm ist meist 15,4 Zoll groß. Das langt für die tägliche Büroarbeit. Und Film-DVDs laufen auch problemlos. Doch für Spiele ist die Mittelklasse weniger geeignet. Und beim mobilen Arbeiten ist mitunter nach 3 Stunden Schluss, weil der Akku schlapp macht.

Jetzt wird es richtig teuer: 1500 Euro und mehr. Dafür bekommen Sie häufig einen großen 17 Zoll-Bildschirm! Und außerdem gibt es richtig viel Rechenleistung. Was bei anderen Notebook-Typen eher mäßig ist, klappt hier prima: Ruckel freies Spielvergnügen und eine tolle Bildschirmdarstellung. Der Grund: im Innern sind schnelle Prozessoren und aufwendige Grafikkarten verbaut.

Das alles hat einen Haken: Die Geräte sind für den mobilen Einsatz kaum geeignet: durchschnittlich wiegen sie 3 bis 4 Kilogramm! Hinzukommt noch das Netzteil, denn die Akkus machen häufig schon nach 2 Stunden schlapp.

[Wiederholung vom 21.3.2009]

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