Katar spendiert Amateurfunkern einen Satelliten – Was ist da los? | #heiseshow

Mit QO-100 gibt es erstmals einen geostationären Satelliten für den Amateurfunk. Was es damit auf sich hat und warum Katar ihn bezahlt hat, besprechen wir.

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Seit einem Jahr steht Funkamateuren in Europa, Afrika und Teilen Asiens ein eigener geostationärer Satellit zur Verfügung. Finanziert wurde QO-100 vom Emirat Katar, das technische Know-How stammt aus Deutschland. Der Satellit ermöglicht auf UKW erstmals verlässliche Verbindungen über große Entfernungen bei geringem technischen Aufwand und bietet den Funkamateuren damit ganz neue Möglichkeiten. Dabei kann er auf eine Reihe von Vorläufern zurückblicken, die aber auch wegen der finanziellen Einschränkungen deutlich weniger zu leisten vermochten. Anlass genug, in der aktuellen Folge, nicht nur über QO-100 zu sprechen, sondern den Amateurfunk ganz allgemein zu beleuchten.

Was genau unterscheidet den Satelliten von seinen Vorgängern und wie viel Geld ließ sich Katar das Ganze kosten? Wie kam es zu dem Projekt? Warum investiert das Emirat überhaupt in den Amateurfunk, was erhoffen sich die Scheichs? Wie können Funker den Satelliten nutzen? Welche Beschränkungen gibt es? Wie steht es insgesamt um den Amateurfunk? Wie hat sich das anspruchsvolle Hobby in den vergangenen Jahren verändert und in welche Richtung entwickelt es sich?

Darüber und über viele weitere Fragen auch der Zuschauer spricht Martin Holland (@fingolas) von heise online live mit den c't-Redakteuren Michael Link (@ksmichel2) und Urs Mansmann (@Urs_Mansmann).

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