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News - Die Meldungen aus der Sendung

Spieleparadies - Nachbericht von der Gamescom 2009 - Von wegen Verbraucherschutz - 83% der Bundesbürger sehen Handlungsbedarf - Falscher Preis - 199 Euro statt 1999 Euro und Quelle muss liefern

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[b]Computerspieleparadies[/b]

Mit vollem Körpereinsatz dabei [--] die Gamescom in Köln zeigte in diesem Jahr einen klaren Trend: Ohne Bewegung geht nichts beim Computerspiel. Das Ziel der Branche ist klar: Man will die ganze Familie vor dem Computer versammeln und Hemmschwellen abbauen. Das geht besonders gut mit Sportspielen [--] und so wurde auf der Kölner Messe auch schon das Spiel zur Fußball WM 2010 vorgeführt.

Neben Sport steht auch die Musik ganz hoch im Kurs, auch wenn die Darbietungen nicht immer ganz den Geschmack des Publikums treffen dürften. Angebote wie die "Lego Rock Band" erreichen mit ihrem "Super Easy-Modus" auch Hobby-Musiker, die gänzlich unmusikalisch zu sein scheinen.

Dagegen kann die grafische Aufbereitung moderner Computerspiele wirklich glänzen, sie ist fast so realistisch wie in Kinofilmen. Entsprechend hoch ist auch der Entwicklungsaufwand. Natürlich wurden auf der Gamescom auch aktuelle Gewaltspiele gezeigt, doch deren Marktanteil ist verschwindend gering.

[b]Von wegen Verbraucherschutz [/b]

Ein vernichtendes Urteil haben die Deutschen zum Verbraucherschutz gefällt: In einer Umfrage des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen gaben 83% aller Befragten an, sie sähen Handlungsbedarf, damit Verbraucher besser zu ihrem Recht kämen. Vor allem beim Datenschutz, dem Energiemarkt sowie dem Bereich Telefon und Internet. Die politischen Parteien bekommen auch ihr Fett weg, nur wenige Bürger trauen den Volksvertretern zu, sich wirklich effektiv um die Belange der Verbraucher zu kümmern.[br]Ganze Meldung

[b]Falscher Preis [/b]

Das Versandhaus Quelle muss falsch ausgezeichnete Fernseher zum angegebenen Preis liefern. Das hat das Amtsgericht Fürth entschieden. Quelle hatte in seinem Online-Shop Fernseher fälschlicherweise für 199 Euro angeboten, die eigentlich 1999 Euro kosten sollten. Das Unternehmen hatte den Fehler zwar schnell bemerkt, den Bestellablauf aber nicht gestoppt. Das Amtsgericht entschied nun, dass die Fernseher für 199 Euro plus Versandkosten ausliefern werden müssen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.[br]Ganze Meldung

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