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Probleme mit der Technik? - Schnurer hilft! - Notebooks im Netzbetrieb

"Eigentlich sollte es jetzt funktionieren!" - Das ist wohl die beliebteste Redewendung im Computeralltag. Leider funktioniert es dann all zu häufig nicht. Und nun ist guter Rat teuer. Haben Sie eine Frage an unseren unseren Experten? Dann schicken Sie uns diese als Video. Schafft es Ihre Anfrage in die Sendung, schenken wir Ihnen ein exklusives c't-magazin-Computerversteher-T-Shirt. Mehr Informationen darüber, wie Sie uns Ihr selbstgefilmtes Video schicken können, finden Sie auf unserer Webseite. Diese Woche fragt Helmut Rossmaier aus München: "Ich habe einen Laptop welcher ausschließlich am Netz betrieben wird. Kann, soll oder darf man denn Akku angeschlossen lassen, ohne dass er Schaden nimmt oder kann er auch ausgebaut lagernd einen Kapazitätsverlust erleiden?" Schnurer hilft! Den größten Kraftakt muss ein Akku in den letzten zehn Prozent der Ladephase überstehen, denn hier arbeitet die Ladeelektronik mit den höchsten Spannungen. Wer seinem Akku etwas Gutes tun will, sollte ihn also immer nur auf etwa 90 Prozent aufladen. Bei manchen Notebooks bieten die herstellerspezifischen Hilfsprogramme zur Energieverwaltung bereits Optionen, den Ladevorgang automatisch bei einem geringeren Wert als der Gesamtkapazität abzubrechen. Des Weiteren sollten Akkus immer aus dem Notebook entfernt und kühl und trocken gelagert werden, wenn es längere Zeit am Stromnetz betrieben wird: Auch wenn ein nur um wenige Prozent entladener Akku wieder auf 100 Prozent aufgeladen wird, entspricht dies einem vollständigen Ladezyklus, der die Akkulebensdauer verringert. Ein Vorratskauf eines Ersatzakkus bringt wenig, denn Akkus altern auch dann, wenn sie nicht benutzt werden. Mit dem Kauf eines Ersatzakkus sollte man deshalb warten, bis ein neuer Stromspeicher benötigt wird.

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[b]Helmut Rossmaier aus München fragt:[/b] "[i]Ich habe einen Laptop welcher ausschließlich am Netz betrieben wird. Kann, soll oder darf man denn Akku angeschlossen lassen, ohne dass er Schaden nimmt oder kann er auch ausgebaut lagernd einen Kapazitätsverlust erleiden?[/i]"

[b]Schnurer hilft![/b]

Den größten Kraftakt muss ein Akku in den letzten zehn Prozent der Ladephase überstehen, denn hier arbeitet die Ladeelektronik mit den höchsten Spannungen. Wer seinem Akku etwas Gutes tun will, sollte ihn also immer nur auf etwa 90 Prozent aufladen. Bei manchen Notebooks bieten die herstellerspezifischen Hilfsprogramme zur Energieverwaltung bereits Optionen, den Ladevorgang automatisch bei einem geringeren Wert als der Gesamtkapazität abzubrechen.

Des Weiteren sollten Akkus immer aus dem Notebook entfernt und kühl und trocken gelagert werden, wenn es längere Zeit am Stromnetz betrieben wird: Auch wenn ein nur um wenige Prozent entladener Akku wieder auf 100 Prozent aufgeladen wird, entspricht dies einem vollständigen Ladezyklus, der die Akkulebensdauer verringert. Ein Vorratskauf eines Ersatzakkus bringt wenig, denn Akkus altern auch dann, wenn sie nicht benutzt werden. Mit dem Kauf eines Ersatzakkus sollte man deshalb warten, bis ein neuer Stromspeicher benötigt wird.

[b]Noch Fragen?[/b]

Haben auch Sie eine Frage an unseren unseren Experten? Dann schicken Sie uns diese als Video. Schafft es Ihre Anfrage in die Sendung, schenken wir Ihnen ein exklusives c't-magazin-Computerversteher-T-Shirt. Mehr Informationen darüber, wie Sie uns Ihr selbstgefilmtes Video schicken können, finden Sie auf unserer Webseite.

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