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Softwareentwicklung bei Heise – Endlich alles agil? | #heiseshow

In der aktuellen Folge der #heiseshow blicken wir mal nach innen: Heise-Entwickler Stephen Fischer berichtet von der agilen Transition im Hause Heise.

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Das Entwickler-Team bei Heise hat sich 2017 auf den Weg zum agilen Arbeiten gemacht, weg von der klassischen Aufteilung in Teams mit festen Zuständigkeitsbereichen. Das sollte eine Reihe alter Probleme lösen, die nicht nur in unserem Haus aufgetreten waren. Stephen Fischer aus der Webentwicklung des Hauses hat einige Erfahrungen zusammengetragen, weitere sollen folgen. Dabei hat er erst einmal mit den Schwierigkeiten in den inzwischen überholten Strukturen begonnen. In der aktuellen Folge wollen wir deshalb aus dieser Innenperspektive heraus über agile Entwicklung sprechen.

Was genau heißt "agil" eigentlich in diesem Kontext und welche Unterschiede gibt es zum vorherigen Vorgehen? Was muss auf dem Weg zu agilen Strukturen geändert werden, womit hat das eher nichts zu tun? Was ändert sich für die Entwickler, was für die Auftraggeber? Welche Probleme gab es bei Heise auf diesem Weg, was lief am leichtesten? Inwieweit konnte hier auf Erfahrungen von außerhalb zurückgegriffen werden, was ist "typisch Heise"? Welche neuen Probleme gibt es in einer agilen Arbeitsumgebung und gibt es dafür Lösungsansätze? Und was hat es mit all den Begriffen auf sich?

Darüber und über viele weitere Fragen auch der Zuschauer sprechen Jürgen Kuri (@jkuri) und Martin Holland (@fingolas) aus dem Newsroom von heise online live mit Stephen Fischer aus der Webentwicklung von heise online (@SiLVAFiSH) in einer neuen Folge der #heiseshow.

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