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Was ist eigentlich? - Das c't magazin Computer-ABC - Twittern

Ist es gut, wenn sich der Computer der "Shared Memory"-Technik bedient? Könnte es ein Problem geben, wenn man ein "Cookie" auf dem Rechner hat? Und wissen Sie, was ein Klammeraffe ist? In der Welt der Computer wimmelt es nur so von Fachbegriffen, die Otto-Normal-Nutzer häufig nicht versteht. In unserem Computer-ABC erklären wir, was sich hinter diesen Fachbegriffen verbirgt. Damit Sie mitreden können. Diese Woche: "Was ist twittern?" Auf der Website Twitter.com (twitter = zwitschern) können sich Internetnutzer mit ihrer Mail-Adresse registrieren, um über die Website, per SMS oder mit einem speziellen Client bis zu 140 Zeichen lange Kurznachrichten zu veröffentlichen. Das schreiben solcher "Tweets" nennt man "twittern". Ein "Tweet" ist per Voreinstellung öffentlich zugänglich, wird aber vor allem von den eigenen "Followern" wahrgenommen, die beim Aufruf der Seite die letzten Nachrichten der von ihnen beobachteten Twitterer zu sehen bekommen. URLs im Text werden automatisch zu Links. Mit einem vorangestellten @-Zeichen können sich Tweets auch an einzelne Benutzer wenden, sind aber dennoch öffentlich - im Gegensatz zu Direktnachrichten mit einem "d" vor dem Benutzernamen, die ähnlich wie Mails privat bleiben. Ein vorangestelltes Doppelkreuz ("Hashtag") kennzeichnet einen Begriff als Thema für Suchmaschinen. Dieser Text entspricht etwa der Länge von sieben Tweets. In der Sendung vom 22.4.2009 hat sich das c't magazin zuletzt mit dem Phänomen "Twitter" beschäftigt. Mehr zu Twitter und seine Konkurrenten finden Sie im Artikel "Bonsai-Blogs, Warum Twitter und Co. mehr als ein Web-2.0-Modegag sind" von Herbert Braun in der Printausgabe 5/09 des c't magazins ab Seite 98. Den Beitrag erhalten Sie auch als PDF-Datei im c't Kiosk.

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[b]Diese Woche: "Was ist twittern?"[/b]

Auf der Website Twitter.com (twitter = zwitschern) können sich Internetnutzer mit ihrer Mail-Adresse registrieren, um über die Website, per SMS oder mit einem speziellen Client bis zu 140 Zeichen lange Kurznachrichten zu veröffentlichen. Das schreiben solcher "Tweets" nennt man "twittern". Ein "Tweet" ist per Voreinstellung öffentlich zugänglich, wird aber vor allem von den eigenen "Followern" wahrgenommen, die beim Aufruf der Seite die letzten Nachrichten der von ihnen beobachteten Twitterer zu sehen bekommen. URLs im Text werden automatisch zu Links. Mit einem vorangestellten @-Zeichen können sich Tweets auch an einzelne Benutzer wenden, sind aber dennoch öffentlich [--] im Gegensatz zu Direktnachrichten mit einem "d" vor dem Benutzernamen, die ähnlich wie Mails privat bleiben. Ein vorangestelltes Doppelkreuz ("Hashtag") kennzeichnet einen Begriff als Thema für Suchmaschinen. Dieser Text entspricht etwa der Länge von sieben Tweets.

In der Sendung vom 22.4.2009 hat sich das c't magazin zuletzt mit dem Phänomen "Twitter" beschäftigt. Mehr zu Twitter und seine Konkurrenten finden Sie im Artikel "Bonsai-Blogs, Warum Twitter und Co. mehr als ein Web-2.0-Modegag sind" von Herbert Braun in der Printausgabe 5/09 des c't magazins ab Seite 98. Den Beitrag erhalten Sie auch als PDF-Datei im c't Kiosk.

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