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#heiseshow: Emotet trifft Heise – Einblicke in einen Trojaner-Angriff

Im Haus Heise gab es einen Trojaner-Angriff, der mit externer Hilfe aufgearbeitet wird. Über erste Lehren sprechen wir in einer neuen #heiseshow.

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Eine unschöne Meldung in eigener Sache: Das interne Netz des Heise-Verlags wurde Mitte Mai von dem berüchtigten Trojaner "Emotet" befallen. Getroffen hat es mit der Heise Gruppe und dem Verlag Heinz Heise das Mutter- und ein Schwesterunternehmen der Heise Medien GmbH, die unter anderem heise online und c't herausgibt und nach bisherigen Erkenntnissen nicht betroffen ist.

Mit der Infektion begann ein schwerwiegender Einbruch in das Netz. Mit externer Hilfe wird seitdem daran gearbeitet, den Angriff aufzuklären und ähnliche Infektionen in der Zukunft zu verhindern. Unser Haus hat sich entschieden, den Vorfall öffentlich zu machen, damit andere aus gemachten Fehlern und der Gegenwehr lernen können. Auch deshalb besprechen wir das Thema in der #heiseshow.

Dabei soll es um eine Reihe von Fragen gehen: Was ist das Besondere an Emotet, was unterscheidet ihn von anderer Malware? Was wissen wir über die Infektion und wie gelangte Emotet ins Netz? Waren die Sicherheitsvorkehrungen nicht ausreichend? Wie erfolgt die Gegenwehr? Wie sieht es mit den Redaktionen von Heise Medien aus, waren hier Daten in Gefahr? Welche Konsequenzen hat der Vorfall über die IT hinaus, wer musste informiert werden? Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um eine Wiederholung zu verhindern?

Darüber und – soweit das möglich ist – auch über die Fragen der Zuschauer spricht Kristina Beer (@bee_k_bee) aus dem Newsroom von heise online live mit Jürgen Schmidt (@ju916), dem Chef von heise Security in einer neuen Folge der #heiseshow.

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