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nachgehakt: Fake-Bewertungen auf Amazon & Co.

Gekaufte Jubel-Bewertungen in Online-Shops nerven und verunsichern die Kunden. Amazon hat zwar vor Kurzem seine Rezensionsbedingungen verschärft, doch dadurch könnte die Situation für Kunden noch intransparenter werden.

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Wer in Online-Shops einkauft, wirft meist auch einen Blick in die Rezensionen anderer Käufer. Doch bei allzu positiven Rezensionen sollte man stets skeptisch sein. Denn hierbei könnte es sich um gekaufte Rezensionen handeln: Oft schenken Hersteller oder Händler den Rezensenten das Produkt oder überlassen es ihnen günstiger.

Nun könnte die Situation für die Konsumenten noch intransparenter werden als vorher. Denn Amazon hat auch die Anforderung gestrichen, dass Rezensenten in ihren Bewertungen darauf hinweisen müssen, dass sie das bewertete Produkt kostenlos oder günstiger erhalten haben. c't-Redakteur Christian Wölbert erläutert die Hintergründe.

Mehr über Amazons neue Regeln für Rezensionen lesen Sie in c't 26/16:

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