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nachgehakt: Was taugen Tintendrucker für Arbeitsgruppen?

Hochleistungs-Tintendrucker ersetzen inzwischen auch im Büro mühelos die klassischen Lasergeräte. Rudolf Opitz erklärt, mit welchen Techniken das klappt und ob sich die nicht ganz billigen Geräte auch für Privatleute lohnen.

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Vorurteile gibt es jede Menge: Tinte trocknet ein und ist zu teuer. Außerdem sind Tintendrucker langsamer als Laser und taugen auch überhaupt nicht fürs Büro. Doch inzwischen sehen Laser-Drucker gegenüber Hochleistungs-Tintendruckern mitunter alt aus.

Hochleistungs-Tintendrucker ersetzen auch im Büro mühelos die klassischen Lasergeräte: Mit langlebigen Patronen und Spezialtinte erreichen sie vergleichbare monatliche Druckleistungen und Textqualität. Außerdem arbeiten sie sparsamer, fast geruchlos und mit feststehendem Druckkopf sogar deutlich schneller als teurere Lasermodelle. Selbst die Druckkosten liegen mit rund 5 Cent pro Norm-Farbseite unter den kürzlich in c't getesteten Laser-Farbmultifunktionsgeräte für Arbeitsgruppen. Rudolf Opitz erklärt, mit welchen Techniken die Hochleistungs-Tintendrucker das schaffen und ob sich die nicht ganz billigen Geräte auch für Privatleute eignen.

c't hat in Ausgabe 12/16 zwei solcher schnellen Tinten-Multifunktionsdrucker für Arbeitsgruppen getestet.

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