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3D-Druck: Mehrfarbige Objekte konstruieren in Tinkercad

Wer 3D-Modelle für den Druck mit mehreren Materialien bauen will, ist mit Tinkercad gut beraten. Was es dabei zu beachten gibt, steht in der Make 4/22.

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Von
  • Akos Fodor

Ob mehrfarbige Spielzeugfiguren, wasserlösliche Stützkonstruktionen aus PVA oder funktionelle Experimente mit gemischten Filamenten: Multimaterial-3D-Druck vereinfacht das Prototyping und regt die Fantasie an. Bereits vor Jahren präsentierte Volkswagen Werkzeuge aus dem 3D-Drucker, deren Abnutzungsgrad sich dank verschiedener Farbschichten erkennen lässt. Markforged entwickelt Drucker, die 3D-Modelle zusätzlich mit Kevlar verstärken. Und in der letzten Make-Ausgabe haben wir gezeigt, wie Farb-3D-Druck auch mit Filzstiften funktioniert.

Aber ganz gleich, ob man PLA-Teile mit Gelenken aus TPU auf einmal drucken oder sich das nachträgliche Lackieren und somit eine Menge Zeit ersparen möchte: Es müssen passende 3D-Daten vorliegen. Mit dem kostenlosen Programm Tinkercad kann jeder Maker selbst Teile konstruieren, die sich mehrfarbig drucken lassen. Wie das funktioniert, erklärt unser Redakteur Heinz Behling in der Make-Ausgabe 4/22.

Make 4/22

Mehr zum Thema gibt es in Ausgabe 4/22 der Make.

Wer vergisst, seine Projekte zu dokumentieren, ärgert sich spätestens in geselliger Runde, wenn er seine Entwürfe nur beschreiben kann, anstatt mit schönen Fotos aufzutrumpfen. Dabei ist es völlig verständlich: Während man gerade ein Problem löst oder mitten im Flow ist, kann es manchmal einfach stören, zwischendurch ein Foto zu schießen. Außerdem lässt sich auf einem vollen Schreibtisch schlecht etwas in Szene setzen und zum Aufräumen ist meist auch keine Zeit.

Unser Autor Daniel Springwald kennt diese Situation und zeigt in der Make-Ausgabe 4/22, wie man eine Routine für die regelmäßige Dokumentation etablieren kann. In seinem Artikel beschreibt er, welches Equipment dabei hilft, schnell und günstig schöne Projektaufnahmen zu machen und wie sich das auch auf engem Raum umsetzen lässt.

Die Ausgabe 4/22 ist online und am Kiosk erhältlich. Mit einem unserer Abos lag das Heft sogar bereits im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make bequem als Printversion oder PDF im Heise Shop bestellen. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 4/22.

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(akf)