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Ab sofort am Kiosk: c't-Sonderheft mit Desinfec't 2020/21

Wenn der Windows-PC sich komisch verhält, könnte ein Trojaner verantwortlich sein. In so einem Fall kann das neue c't-Sicherheitstool Desinfec't 2020/21 helfen.

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Von
  • Dennis Schirrmacher

Das Desinfec't-Sicherheitstool der c't-Redaktion ist jetzt in der aktualisierten Version 2020/21 erschienen. Es liegt als DVD dem Sonderheft c't Desinfec't bei, das nun am Kiosk erhältlich ist.

Alternativ kann man die Print-Ausgabe im heise Shop bestellen. Dort ist das Heft auch digital als E-Paper mit Desinfec't als Download im Angebot. Außerdem gibt es das E-Paper auf einem USB-Stick, von dem Desinfec't direkt startet.

Desinfec't richtet sich an Windows-Nutzer, deren System Zicken und macht und ein Trojanerbefall nahe liegt. Da Desinfec't ein eigenes Linux-System – auf Basis von Ubuntu 20.04.1 LTS – mitbringt, startet es direkt von einem USB-Stick oder einer DVD. So kann ein potenzieller Schädling nicht noch mehr Unheil in Windows anrichten.

Desinfec't 2020/21 (3 Bilder)

Desinfec't 2020/21 kann mit Viren verseuchte Windows-PCs retten und noch viel mehr.


Aus Desinfec't lassen Sie die vier Viren-Scanner von Avast, Eset, F-Secure und Sophos auf die inaktive Windows-Installation los. Werden die Scanner fündig, grenzen Sie mögliche Fehlalarme ein und schalten Schädlinge aus.

Damit auch Einsteiger auf Virenjagd gehen können, haben wir die Bedienung so einfach wie möglich gehalten. Die Oberfläche orientiert sich an Windows und dank der aussagekräftigen beschrifteten Icons sollte jeder damit zurechtkommen. Wenn gar nichts mehr geht, rufen Sie mit der integrierten TeamViewer-Anwendung einen Computer-Experten im Bekanntenkreis über das Internet zu Hilfe. Der übernimmt die Steuerung des PCs und schaut nach dem Rechten.

Läuft Desinfec't von einem USB-Stick, bringen Sie wichtige Dateien darauf in Sicherheit. Das ist Gold wert, wenn Windows gar nicht mehr startet und die unfertige Bewerbung auf der Festplatte liegt. Profis leben sich mit mehreren Expertentools aus und klonen beispielsweise ganze Festplatten. Oder sie bauen sich mit dem Open Threat Scanner einen eigenen Viren-Jäger.

Die Print-Ausgabe kostet am Kiosk und im heise Shop 14,90 Euro. Bis einschließlich 19.10 zahlen Sie keine Versandkosten. Die digitale Variante des Heftes gibt es im Shop und in der c't-App für Android und iOS für 12,99 Euro. Das gedruckte Heft und die digitale Ausgabe kosten im Bundle 19,90 Euro. Der USB-Stick mit E-Paper und Desinfec't 2020/21 schlägt portofrei mit 19,90 Euro zu Buche.

Wer das Heft am Kiosk kauft, schickt für einen Download des Sicherheitstools den auf der DVD aufgedruckten Code an uns. Käufer der digitalen Ausgabe bekommen den Downloadlink via E-Mail.

Desinfec't erscheint schon seit einigen Jahren immer zweimal pro Jahr. Im Frühjahr mit einer regulären c't-Ausgabe – natürlich auch für Abonnenten und im Herbst als aktualisierte Beilage eines c't-Sonderheftes.

(des)