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Animatronische Figuren selber bauen

Animatronische Figuren sind ausgekügelte Roboter. Wie die künstlichen Wesen für Film und Fernsehen entstehen und funktionieren, zeigen wir in der Make 4/20.

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Von
  • Rebecca Husemann

Animatronische Figuren haben vor allem in Filmen, Museen und Vergnügungsparks ihren großen Auftritt, sind aber auch für Maker ein reizvolles Projekt, denn im Kern sind sie ausgekügelte Roboter. In der Animatronik geht es darum, künstliche Figuren ferngelenkt oder programmgesteuert, aber möglichst lebensecht zu bewegen – ganz gleich, ob es sich um ein kleines Tier, ein Alien-Monster oder auch eine menschliche Figur handelt.

Animatronische Figuren werden entweder live von einem Puppenspieler gesteuert oder die Bewegungen werden aufgezeichnet oder programmiert und dann beliebig oft abgespielt. In der Make 4/20 zeigen wir zwei lebensechte Animatronics-Projekte: Die künstlich intelligente, animierte Tesla-Büste entstand in ungezählten Arbeitsstunden. Deutlich weniger Arbeitseinsatz verlangt unser kleiner Minion.

Der animatronische Tesla

In der aktuellen Make zeigen wir Projekte von verspielt bis praktisch: Unsere Nabendynamo-Ladeschaltung erfreut den Radfahrer selbst auf ausgedehnten Touren mit einem stets geladenen Smartphone und ein raffinierter Trick beim Bau unseres LED-Herzens lässt auch die Augen des Betrachters leuchten. Außerdem schauen wir uns unterschiedliche Smarthome-Firmware für ESP8266 und ESP32-Module mal genauer an.

Make 4/20

Diese und weitere Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe 4/20 der Make, die online und am Kiosk erhältlich ist. Mit einem unserer Abos lag das Heft schon vor Heftstart im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make bequem im Heise Shop bestellen. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android oder in der PDF-Version aus dem Heise Shop. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 4/20.

(rehu)