Ansturm auf Förderung von Wallboxen für E-Autos

Die Förderung von Wallboxen läuft seit dem 24. November, und das überaus erfolgreich. 16.000 Anträge wurden innerhalb von nur einem Tag gestellt.

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Natürlich sind auch die Autohersteller in das Geschäft mit den Wallboxen eingestiegen. Im Bild: Opel Zafira-e Life (Test)

(Bild: PSA)

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  • dpa

Eine Förderung privater Ladestationen für Elektroautos und Plug-in-Hybride ist überaus erfolgreich gestartet. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) berichtete: "Innerhalb von 24 Stunden sind über 16.000 Anträge für den Einbau von mehr als 20.500 privaten Ladepunkten gestellt worden." Durch diese enorm hohe Nachfrage sei das Zuschussportal der Kreditanstalt für Wiederaufbau zwischenzeitlich überlastet gewesen. "Das gab es so noch nie. Das zeigt: Wir liegen goldrichtig mit unserer Förderung. Mit den richtigen Anreizen schaffen wir es, dass die Menschen auf klimafreundliche E-Autos umsteigen", so Scheuer weiter.

Mit einem Zuschuss in Höhe von 900 Euro werden der Kauf und die Installation von privaten Wallboxen unterstützt. "Laden muss überall und jederzeit möglich sein", sagt Scheuer. Ein Großteil aller Ladevorgänge werde daheim stattfinden. Gefördert werden der Erwerb und die Errichtung einer neuen, nicht öffentlich zugänglichen Ladestation inklusive des elektrischen Anschlusses. Was dabei zu beachten ist, haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.

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(mfz)