Apple Display mit Mini-LED-Technik laut Analyst auf 2023 verschoben

Schon länger gibt es Gerüchte, dass Apple eine Pro-Version des Studio-Displays plant. Mit einer Veröffentlichung ist aber wohl nicht mehr vor 2023 zu rechnen.

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Apple Studio Display neben Mac Studio

(Bild: Apple)

Apple soll Pläne für einen Bildschirm mit Mini-LED-Technik in das Jahr 2023 verschoben haben. Das behauptet der Analyst Ross Young, der aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in der Displayindustrie über gute Kontakte zu den entsprechenden Herstellern verfügt und heute als Berater tätig ist.

Die Gerüchte, dass Apple ein 27-Zoll-Display in der Größe des Studio-Displays mit höherer Bildwiederholrate plant, sind schon länger zu hören und zu lesen. Young vermutete Anfang des Jahres, dass es als eine Pro-Version verkauft werden könnte, die bis zu 120 Hertz ermöglicht. Manchen Interessenten für das Studio Display ließen die Meldungen erst zögern, doch bald schon verkündete Young, dass die Veröffentlichung wegen der Covid-Lockdowns in China in den Oktober verschoben werden musste.

Von Oktober geht es jetzt ins nächste Jahr, zitiert 9to5Mac Young aus einem Twitter-Post, den er an zahlende Super-Follower geschickt hat. Er rechne nun zwischen Januar und März damit. Das Display würde sich zum Studio Display und dem Pro Display XDR gesellen, die beide aber keine 120-Hertz-Technik haben.

Das von Young ausgehende Gerücht war auch von Ming-Chi Kuo zu hören. Der Analyst der Firma TF International Securities erklärte aber schon früher, dass er das neue Display aus Kostengründen nicht in diesem Jahr erwarte. Andere stellen infrage, ob ein solcher möglicher 7K-Bildschirm überhaupt kommt. Preislich sehen ihn einige zwischen den knapp 2000 Euro des Studio Displays und den knapp 5000 Euro für das Pro Display XDR.

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(mki)