Asus-Chromebox ohne Lüfter und mit 16 GByte RAM

Asus hat seine Chromebox für den Industrieeinsatz vorgestellt. Sie kommt ohne Lüfter aus und steckt in einem Aluminiumgehäuse.

Lesezeit: 1 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 2 Beiträge

(Bild: Asus)

Von
  • Moritz Förster

Schlicht als Fanless Chromebox bezeichnet Asus seinen neuen Chrome-OS-Rechner, der komplett ohne Lüfter auskommt. Gedacht ist er für den Einsatz in der Industrie und im Handel, weshalb ihn ein laut Hersteller robustes Gehäuse aus Aluminium schützt.

Die Asus-Chromebox lässt sich mit Zwei- und Vierkern-Prozessoren aus Intels 10. Core-Generation alias Comet Lake-U konfigurieren, konkret mit Celeron 5205U, Core i3-10110U, Core i5-10210U oder Core i7-10510U. Ersterer limitiert die Chromebox auf 8 GByte RAM, die Core-i-Modelle erhalten bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher.

Beim Massenspeicher stehen dem Nutzer ebenfalls mehrere Optionen offen: Den Celeron-Rechner kann er mit einem eMMC-Modul mit einer Kapazität von bis zu 64 GByte ausrüsten, alternativ stehen für alle Varianten 128 oder 256 GByte große M.2-SSDs bereit.

Für die Anbindung ans Netzwerk ist einmal Gigabit-Ethernet mit an Bord, für den drahtlosen Zugang ist Intels Wi-Fi-6-Modul (WLAN 802.11ax) AX201 – inklusive Bluetooth 5.0 – zuständig. Ports für die Peripherie bieten die Systeme einige, darunter USB 3.2 Gen 1 (5 GBit/s) Typ-A, HDMI 2.0 und RS-232.

Dem Paket liegen ein VESA-Adapter und ein Kabelschloss bei. In den USA soll die Fanless Chromebox im Februar 2021 erscheinen und wenigstens 399 US-Dollar kosten. Zur Veröffentlichung in Deutschland und dem Preis macht Asus noch keine Angaben.

(fo)