Business Intelligence: Datenmassen mit maschinellem Lernen bewältigen

Micro Focus hat ihre Analytics-Plattform Vertica 11 angekündigt, die nun auch mit Blob-Speicher in der Azure-Cloud zurechtkommt.

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  • Bert Ungerer

Die Analytics-Plattform Vertica 11 bringt laut Hersteller einige Verbesserungen und Erweiterungen gegenüber der im Frühjahr 2020 vorgestellten Version 10. Vertica richtet sich an Unternehmen, die den Zugriff auf ihre über diverse Clouds und Regionen verteilten Datensilos mit Verfahren wie Machine Learning und Self-Service-Container-Workflows erleichtern wollen. Anwender sollen laut Hersteller aus diversen Bereitstellungsoptionen mit verbesserten Automatisierungsfunktionen wählen können.

Zu den Neuerungen in Vertica 11 gehören laut Hersteller die Erweiterung der Machine-Learning- und der grafischen Fähigkeiten. Ein Apache-Spark-Connector für Spark 3.0 und Scala 2.12 soll einen deutlich verbesserten Durchsatz bringen. Vertica eignet sich nun auch offiziell für Blob-Speicher in Microsofts Azure-Cloud, den Unternehmen für große Datenmengen verwenden. In Vertica 11 halten zudem Stored Procedures Einzug, mit denen sich Datenbankanwendungen einfacher automatisieren lassen.

Viele weitere Details zu Vertica 11 finden sich beim Mutterkonzern Micro Focus. Die 2005 gegründete Vertica war 2011 von Hewlett-Packard übernommen worden und gelangte 2017 als Bestandteil der Software-Sparte von Hewlett Packard Enterprise (HPE) unter das Dach von Micro Focus.

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