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Datensicherung ist nie Routine: Wie Admins die richtige Backup-Strategie finden

Die aktuelle August-iX geht auf das ungeliebte Thema Backups ein: Mit der richtigen Strategie lassen sich auch hochkomplexe und heterogene Umgebungen sichern.

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(Bild: Aleksandr Grechanyuk / Shutterstock.com)

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Jede IT-Abteilung eines Unternehmens oder einer öffentlichen Institution muss sich mit dem Thema Datensicherung beschäftigen: Backups gehören zu den obersten Pflichten, lösen bei den Administratoren aber selten Begeisterung aus. Dennoch handelt es sich nie um reine Routine, sondern um eine hochkomplexe Aufgabe, wie Martin Gerhard Loschwitz in der aktuellen iX 8/2020 erklärt.

Für jeden Systemverwalter ist hierbei die richtige Backup-Strategie wichtig, mit der er vorab eine Menge Punkte berücksichtigen muss. Jedoch gibt es nicht das eine Werkzeug, mit dem sich alle Clients, Programme und Daten absichern lassen – heterogene Umgebungen erfordern multipotente Backup-Frameworks. Welche es gibt und was sie leisten, erfahren Leser in einer Übersicht des Artikels.

Hinzu kommt: Während Serverbetriebssysteme als klassisches Backup-Ziel selten eine Herausforderung darstellen, ist zum Beispiel bei Datenbanken Vorsicht geboten. In der Regel dürfen sie im Moment der Datensicherung nicht laufen, allerdings existieren spezielle Sicherungsprogramme, die über Snapshots Warm- oder Hot-Backups erstellen können.

Und auch beim Backup gilt, dass die Automatisierung viele Aufgaben vereinfacht. Eine Voraussetzung ist jedoch, dass Dinge wie die Benutzerverwaltung zentral geregelt sind. Viele weitere Praxisbeispiele des Artikels gehen auf die Unterschiede bei Clients und auf dezentrale Backups ein.

Siehe dazu auch:

(fo)