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Dias scannen mit Raspberry Pi

Alte Dias zu digitalisieren ist mühsam und dauert. Wie man mit RasPi, Kamera und Diaprojektor das Vorhaben automatisiert, zeigen wir in der Make 5/20.

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Von
  • Rebecca Husemann

Scanner für Dias gibt es zwar schon lange, aber die Digitalisierung eines großen Lichtbildarchivs geht damit oft nur mühsam voran. Schneller geht es mit unserer per Raspberry Pi automatisierten Kombination aus modifiziertem Diaprojektor und Digitalkamera. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung für dieses Projekt finden Sie in der Make 5/20.

Projektoren funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Die Diaaufnahme wird von einer starken Lichtquelle angeleuchtet und das entstandene Bild wird auf eine Leinwand projiziert. Statt einer Leinwand wird für den Diascanner im Eigenbau eine Kamera mit Makroobjektiv benötigt. Das Bild, das eigentlich projiziert werden würde, wird durch die Projektorlampe von hinten beleuchtet und kann einfach mit der Kamera als digitales Foto aufgenommen und bei Bedarf nachbearbeitet werden.

Die aktuelle Make lässt die Herzen von Retro-Fans höher schlagen: In Teil zwei unserer Bartop Arcade mit Raspberry Pi-Anleitung bauen wir ein Holzgehäuse für die Retrokonsole. Außerdem stellen wir den runderneuerten BASIC-Computer Color Maximite 2 vor, an dem nicht nur Retro-Fans Gefallen finden werden. Zum Nachbauen regen auch die Dixies an, TFT-Displays im Stil von Nixie-Röhren.

Diese und weitere Artikel finden Sie in der neuen Ausgabe 5/20 der Make, die online und am Kiosk erhältlich ist. Mit einem unserer Abos lag das Heft bereits im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make bequem im Heise Shop als Printausgabe und PDF bestellen. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 5/20. (rehu)