Die guten Dinge im Jahr 2021 | c’t uplink 41.1

Das böse Jahr 2021 hatte auch gute Seiten. Das Uplink-Team spricht über die besten Bücher, Filme, Serien und Gadgets, die uns dieses Jahr begegnet sind.

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Die guten Dinge im Jahr 2021 | c’t uplink 41.1
Von
  • Pina Merkert

Die Pandemie zwingt die Welt ins Homeoffice und das Uplink-Team nutzt die Gelegenheit, Webcams und Mikrofone aufzurüsten. Die Rückschau auf das Jahr 2021 offenbart nicht nur, welche Technik die Videokonferenzen erträglicher gemacht hat. Sie zeigt auch, wie willkommen mehr Flexibilität am Arbeitsplatz ist. Das zweite Jahr der Corona-Pandemie hat die Gesellschaft in ein großes Experiment gezwungen: Wie viel Arbeit funktioniert ohne das Büro, wie viel Isolation verträgt ein Nerd und welche Computerspiele können gemeinsame Kneipenabende ersetzen?

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Neben kooperativen Aufbauspielen haben uns Telefonate kombiniert mit Online-Partyspielen unterhalten. Außerdem gab es viel Schönes, mit dem sich das Team allein unterhalten konnte: zum Beispiel charmante Retrospiele auf einer chinesischen Handheld-Konsole oder auch der Bausatz für einen Riesen-3D-Drucker. Daneben zogen uns in den Bann: Fantasy-Hörbücher, Romane im Weltraum und ein Sachbuch über die Zeit. Trotz meist geschlossener Kinos haben wir 2021 auch tolle Filme gesehen: The French Dispatch, Dune und der neue Bond konnten gefallen.

Ganz besonders konnten uns Serien begeistern, die sich auch über die Feiertage ganz besinnlich Streamen lassen. Sophia Zimmermann kam bei der True-Crime-Serie „Only murders in the building“ ins Schmunzeln. Der Stil von „Cowboy Bebop“ erinnerte Achim Barczok angenehm an die Weltraum-Westernserie „Firefly“. Pina Merkert schwärmt begeistert von der animierten Steampunk-Fantasy „Arcane“ mit Figuren aus dem e-Sports-Spiel League of Legends. Jan-Keno Janssen fühlte sich bei „The Billion Dollar Code“ ins Berlin der 90er versetzt und entdeckte sogar ein fiktives c't-Cover im Hintergrund.

Mit dabei: Sophia Zimmermann, Jan-Keno Janssen, Achim Barczok und Pina Merkert.

Die c’t 1/2022 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

Auf YouTube-Channel c’t 3003! hat Keno gelernt, wie er sich mit Kali Linux in WLANs einhacken kann.

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(pmk)