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Docker auf dem Raspberry Pi einrichten

Mit Docker-Containern kann man Versions- und Installationsprobleme auf dem RasPi umschiffen. Wir zeigen in der Make 1/21, wie man die freie Software einrichtet.

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Von
  • Rebecca Husemann

Nicht jedes Update auf dem RasPi läuft so glatt, wie man es sich wünscht: Mitunter können Konflikte beim Installieren auftreten, wenn die neue Software beispielsweise statt der bereits vorhandenen Version einer Bibliothek eine höhere Versionsnummer erwartet. Mit etwas Pech kann das System nach dem Update so zerrödelt sein, dass es sich nur noch schwer restaurieren lässt. Mit der freien und quelloffenen Lösung Docker gehören solche Desaster der Vergangenheit an. Wir zeigen in der Make 1/21, wie man die kostenfreie Software innerhalb einer Stunde auf einem Raspberry Pi aufsetzt.

Mit Docker isolieren Sie Anwendungen, Server und, wenn Sie wollen, ganze Entwicklungsumgebungen in sogenannten Containern. Alle für eine Anwendung notwendigen Bibliotheken, Programme, Tools und Dienste laufen ebenfalls in diesem Container und sind perfekt darauf abgestimmt. Docker ist zudem die perfekte Lösung, wenn man mehrere Server parallel auf einem Pi laufen lassen will, etwa Nginx, Node-RED, MQTT und weitere.

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Make 1/21

Mehr zum Thema gibt es in Ausgabe 1/21 der Make.

Die aktuelle Ausgabe 1/21 der Make ist online und am Kiosk erhältlich. Mit einem unserer Abos lag das Heft bereits zum Heftstart im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make bequem als Printversion oder PDF im Heise Shop bestellen. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 1/21. (rehu)