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Fledermaus-Scanner: Rufe analysieren und Arten erkennen

Dem Sonar-Sinn kommen Sie mit unserem Fledermaus-Scanner auf die Spur, der sogar verschiedene Arten bestimmen kann. Die Anleitung gibt's in der Make 6/20.

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(Bild: Bild Fledermaus: Rudmer Zwerver / Shutterstock.com)

Von
  • Rebecca Husemann

Dunkel wie die Nacht sind Fledermäuse nicht nur vor unseren Augen gut getarnt – sie kommunizieren und orientieren sich auch außerhalb unseres Hörbereichs. Mit einem MEMS-Mikrofon kommt man den Nachtschwärmern aber schnell auf die Spur. Wir erklären in der aktuellen Make 6/20, wie man Fledermausfrequenzen abtastet und digitalisiert, eine Verstärkerschaltung mit MEMS-Mikrofon baut und aus den gewonnenen Daten eine grafische Darstellung erzeugt.

Die Arten lassen sich meist anhand ihrer Ultraschall-Rufe identifizieren. Hierbei unterscheiden sich die Frequenzen, aber auch die Hüllkurven der Rufe – also die Geschwindigkeit, in der der Ruf an- oder abklingt. Fledermäuse erzeugen die Ultraschallsignale zur Erkennung von Beute und Hindernissen und zur Kommunikation untereinander. Die Frequenzen für Kommunikation und Navigation unterscheiden sich dabei deutlich. Die Frequenz der Signale liegt artspezifisch zwischen 20kHz und mehr als 120kHz – dort hören wir Menschen nichts mehr. Da muss also die Technik ran.

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Make 6/20

Mehr zum Thema gibt es in Ausgabe 6/20 der Make.

Diese und weitere Artikel finden Sie in der Ausgabe 6/20 der Make, die online und am Kiosk erhältlich ist. Mit einem unserer Abos lag das Heft bereits im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make bequem als Printversion oder PDF im Heise Shop bestellen. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 6/20. (rehu)