Flexibler Mini-PC statt Notebook oder klobigem Desktop-PC

Aktuelle Mini-PCs erledigen mehr als alltägliche PC-Aufgaben, lassen sich individuell konfigurieren und versteckt montieren.

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Von
  • Christof Windeck

Mini-PCs sind beliebt, besonders fürs Homeoffice. Wenn man keinen Mobilrechner benötigt, dann liefert ein Kompakt-PC dieselbe Rechenleistung billiger als ein Notebook und lässt sich flexibler an die eigenen Wünsche anpassen. In viele aktuelle Mini-PCs passen je zwei Speichermodule und SSDs für bis zu 64 GByte RAM und 16 TByte Massenspeicher.

Mit VESA-Halterungen lassen sich kleine Computer versteckt hinter einem Monitor anschrauben, sogar wenn dieser an einer Tischhalterung hängt. So stellt man sich selbst einen All-in-One-PC zusammen, der zwar nicht so edel aussieht wie ein Apple iMac oder HP Envy, bei dem man aber PC und Display ganz nach eigenen Wünschen kombiniert.

Weil die meisten Mini-PCs – etwa die Intel-Baureihe Next Unit of Computing (NUC) – mit fest verlöteten Mobilprozessoren bestückt sind, die sich nicht nachträglich tauschen lassen, sollte man beim Einkauf geschickt wählen. Wer irgendwann auf Windows 11 umsteigen möchte, darf beispielsweise keinen PC mit älterem Prozessor nehmen.

Mit Halteblechen lassen sich Mini-PCs hinterm Monitor oder unterm Schreibtisch anschrauben.

Die Mini-PC-Kaufberatung in der aktuellen c’t-Ausgabe c’t 21/2021 erklärt, auf welche Komponenten es ankommt. Darin finden Sie auch eine Übersicht aktueller Mini-PC-Prozessoren. Ebenfalls in der aktuellen c’t 21/2021: Ein Test von fünf aktuellen Mini-PCs, darunter ein lüfterloser mit Intels jüngstem Celeron N5100 (Jasper Lake), einer mit AMD Ryzen 5000U sowie ein Blick auf die HP Chromebox G3 mit ChromeOS.

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(ciw)