Fritz-Repeater 1200AX: AVM spendiert Mittelklasse-WLAN-Repeater Wi-Fi 6

Der Fritz-Repeater 1200 erhält ein Geschwisterchen mit AX-Zusatz, das Mesh-Netzwerke mit Wi-Fi 6 aufspannt.

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(Bild: AVM)

Von
  • Mark Mantel

AVM legt den Fritz-Repeater 1200 als Fritz-Repeater 1200AX neu auf. Äußerlich sind beide Modelle mit kompakten Abmessungen von 80 mm × 80 mm × 38 mm identisch, im Inneren werkelt jedoch ein neuer Prozessor samt neuem WLAN-Modul. Statt Wi-Fi 5 gibt es somit Wi-Fi 6 (IEEE 802.11ax) zum Aufspannen eines Mesh-Funknetzes.

Die maximale Brutto-Übertragungsrate steigt mit dem Wechsel von knapp 1,3 auf 3,0 Gbit/s, wenn man die beiden Bänder 2,4 und 5,0 GHz kombiniert und letzteres mit einer Kanalbreite von 160 MHz betreibt. Zur Funkübertragung verwendet der Fritz-Repeater 1200AX zwei MIMO-Streams. Den bereits verfügbaren Fritz-Repeater 6000 mit vier MIMO-Streams und einem zusätzlichen 5-GHz-Band positioniert AVM darüber.

Auch die AX-Version des Fritz-Repeater 1200 erhält einen Gigabit-Ethernet-Port. Man kann darüber ein WLAN-loses Gerät wie einen PC oder ein NAS anschließen, um dieses so ins Funknetz aufzunehmen, oder mit dem Repeater einen Access-Point an einer Fritzbox einrichten.

AVM liefert den Fritz-Repeater 1200AX ab dem November 2021 aus. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 90 Euro – 20 Euro mehr, als der Hersteller für den früheren 1200 zur Vorstellung vor zwei Jahren empfahl. Im Handel ist der Fritz-Repeater 1200 (ohne AX-Zusatz) inzwischen ab knapp 60 Euro zu bekommen.

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