Fritz-Repeater 3000AX: Günstigere Alternative mit modernem WLAN

AVMs Fritz-Repeater 3000AX verlängert als günstigere Variante des 6000ers das Wi-Fi-6-WLAN aktueller Router.

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  • Ernst Ahlers

AVMs neuer Fritz-Repeater 3000AX soll ab November für 189 Euro (UVP) erhältlich sein. Er eignet sich dank der Fritz-Mesh-Funktion besonders, um die Funkabdeckung aktueller Fritzbox-Router mit Wi-Fi-6-WLAN zu vergrößern; er arbeitet aber auch mit Routern anderer Hersteller zusammen.

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Gegenüber dem derzeit mit rund 220 Euro Straßenpreis nur wenig teureren Fritz-Repeater 6000 wurde der 3000AX etwas abgespeckt: Er funkt auf 2,4 GHz und im ersten 5-GHz-Block mit zwei MIMO-Streams (max. 600 und 1200 Mbit/s brutto), wogegen der 6000er in beiden Bändern das Doppelte erreicht.

Im zweiten 5-GHz-Block, über den typischerweise die Verbindung zum Router läuft, nutzen beide Geräte vier MIMO-Streams (2400 Mbit/s). Auch beim LAN bleibt der 3000AX etwas zurück: Er hat zwei Gigabit-Ethernet-Ports, um Netzwerkgeräte per Ethernet-Kabel anzuschließen, wogegen der große Bruder auf einem seiner beiden LAN-Anschlüsse 2,5 Gbit/s bietet.

Laut Hersteller soll der 3000AX mit kompatiblen Gegenstellen im 5-GHz-Band 160 statt 80 MHz breite Signale verwenden können, so seine Geschwindigkeit verdoppeln und dann mit maximal 7800 Mbit/s Summendurchsatz am 6000er vorbeiziehen (6000 Mbit/s in Summe). Gleichwohl ordnet AVM den 3000AX unter dem Fritz-Repeater 6000 ein.

Der Fritz-Repeater 3000AX funkt mit drei WLAN-Modulen und liefert in Summe bis zu 4200 Mbit/s brutto. Mit kompatiblen Gegenstellen und 160 MHz Signalbreite im 5-GHz-Band zieht er sogar am 6000er-Modell vorbei.

(Bild: AVM)

c't Ausgabe 25/2022

(Bild: 

c't 24/2022

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(ea)