heise-Angebot

Fritzbox mit Node-RED kontrollieren

Dank fertiger Nodes kann man leicht DECT-Geräte steuern oder die Bandbreite abfragen und per LED-Leiste anzeigen. Das Make-Sonderheft Node-RED zeigt wie.

Lesezeit: 1 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 27 Beiträge
Von

Fritzboxen von AVM bieten ihren Besitzern dank diverser APIs Zugang zu vielen Systemdaten an und lassen sich im Gegenzug mit dem richtigen Passwort auch steuern. In Kombination mit einem Raspberry Pi (oder einem anderen ständig laufendem System) und dem Programmiertool Node-RED lassen sich eigene Smart-Home-Lösungen ohne tiefergehende Programmierkenntnisse bauen. Statt mit einem Editor Programmcode zu schreiben, verknüpft man fertig verfügbare grafische Bausteine zu einem "Flow".

Mit geringstem Aufwand lässt sich etwa eine Bedienoberfläche für des DECT-Smarthome von AVM nach eigenen Vorstellungen entwickeln. Dabei benötigt man weder tiefgehende Kenntnisse über HTML, die genauen Schnittstellen der Hardware noch über das DECT-Kommunikationsprotokoll.

Make Node-RED Special (6 Bilder)

Das Sonderheft führt in die Grundlagen von Node-RED und MQTT sowie die Installation und Konfiguration der freien Software auf dem Raspberry Pi ein. Neben der DECT-Steuerung zeigen zwei weitere Projekte, wie man eine Präsenzerkennung im WLAN entwickelt und wie ein mit dem WLAN-Mikrocontroller ESP8266 gesteuerter LED-Streifen die verfügbare Bandbreite im Netzwerk anzeigt.

Mit dem zum Heft mitgelieferten ESP8266 D1 Mini können Sie eigene Sensoren und Aktoren drahtlos per MQTT und Node-RED kontrollieren. Anhand von drei weiteren Projekten erklärt das Heft, wie man mit einem Sensor die Temperatur misst und überträgt, die Fenster überwacht und auf Dienste im Internet zugreift, um deren Daten mit einem Servomotor anzuzeigen

Das 80 Seiten umfassende Heft mit dem ESP8266 D1 mini gibt es exklusiv im heise shop für 24,95 Euro versandkostenfrei zu bestellen. (dab)