Fujifilm X-E4: Kompakte Systemkamera mit Augen-Autofokus

Die neue Fujifilm X-E4 ist eine besonders kompakte spiegellose Systemkamera mit APS-C-Sensor – ideal für Storytelling, Urlaub und Streetfotografie.

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(Bild: Fujifilm)

Von
  • Peter Nonhoff-Arps

Die Fujifilm X-E4 ist eine kompakte spiegellose Systemkamera mit APS-C-Sensor. Wie bei den größeren Modellen der X-Reihe besitzt dieser eine Auflösung von 26,1 Megapixel. Auch den schnellen Autofokus und die besondere X-Trans-Technik stammen aus den ambitionierten Kameras der Serie. Damit dürften sich auch Bildqualität, Rauschverhalten und Dynamik auf einem ähnlich hohen Niveau bewegen.

Fujifilm XE-4 (7 Bilder)

Die Fujifilm X-E4 ist eine besonders kompakte spiegellose Systemkamera mit APS-C-Sensor.
(Bild: Fujifilm)

Darüber hinaus bietet die X-E4 eine Augen- und Gesichtserkennung, ein um 180 Grad nach oben schwenkbares Touchdisplay sowie ein klassisches Bedienkonzept rund um ein PASM-Modulwahlrad. Damit ist sie technisch nahezu identisch ausgestattet wie die kürzlich eingeführte Fujifilm X-S10. Was allerdings in diesem Modell fehlt, ist ein Bildstabilisator, was sie im Vergleich etwas günstiger macht.

Die Fujifilm X-E4 soll in den Farbvarianten Silber und Schwarz ab Ende Februar zu einem Preis von 900 Euro erhältlich sein.

Das Fujinon XF 27mm F2.8 R WR ist als Pancake-Objektiv besonders kompakt und passt somit gut zur X-E4.

(Bild: Fujifilm)

Passend zu der kompakten Spiegellosen stellt Fujifilm mit dem Fujinon CF 27mm F2.8 R WR ein flaches Pancake-Objektiv vor. Die Brennweite von 27 Millimetern (äquivalent zu 41 mm KB) erzeugt eine mit dem menschlichen Seheindruck vergleichbare Bildwirkung. Mit seinem wetterfesten Gehäuse eignet es sich zudem als universelle Festbrennweite. Das XF 27mm F2.8 R WR ist mit einem Preis von 450 Euro kein Schnäppchen. Es soll ab März im Handel erhältlich sein. In Kombination mit der X-E4 wird es deutlich günstiger. Das Kit kostet 1050 Euro, also 300 Euro weniger als die Einzelkomponenten.

(pen)