Gaming-Notebook Razer Blade Pro 17: 17,3-Zöller mit GeForce RTX 2080 SUPER

Razer hat die 2020er-Generation des Razer Blade Pro 17 mit mehr Prozessorkernen und 300-Hertz-Display in der günstigsten Konfiguration vorgestellt.

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(Bild: Razer)

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Bei den 2020er-Modellen des Blade Pro 17 verbaut Razer durchgehend stärkere Intel-Prozessoren mit acht statt sechs CPU-Kernen. Der eingesetzte Core i7-10875H rechnet mit 2,3 bis 5,1 GHz; früher kam ein Core i7-9750H mit 2,6 bis 4,5 GHz zum Einsatz. In teureren Modellen sitzt jetzt zudem eine mobile GeForce RTX 2080 SUPER (Max-Q) anstelle einer GeForce RTX 2080 (Max-Q).

Die günstigste Konfiguration mit mobiler GeForce RTX 2060 entfällt bei Razers Blade Pro 17, los geht’s nunmehr ab der GeForce RTX 2070 (Max-Q). Das 17,3 Zoll große IPS-Display mit Full-HD-Auflösung (1920 × 1080 Pixel) stellt 300 Hertz dar – in der 2019er-Generation bot Razer Optionen mit 144 oder 240 Hertz an. Wer das Blade Pro 17 mit GeForce RTX 2080 SUPER (Max-Q) auswählt, kann sich alternativ zum 300-Hertz-Display weiterhin für einen Ultra-HD-Touchscreen (3840 × 2160 Pixel) mit 120 Hertz entscheiden. Die PCI-Express-SSD wächst in diesem Fall von 512 GByte auf 1 TByte.

Razer Blade Pro 17 (7 Bilder)

(Bild: Razer)

Als Anschlüsse stehen weiterhin dreimal USB 3.2 Gen 2 Typ A (10 GBit/s), USB 3.2 Gen 2 Typ C (10 GBit/s), Thunderbolt 3, HDMI 2.0b, 2,5-Gigabit-Ethernet und ein SD-Kartenleser zur Verfügung. Kabellos funkt das Blade Pro 17 im Wi-Fi-6-Netz (WLAN 802.11ax) und mit Bluetooth 5.0. Das Gehäuse bleibt mit einem Gewicht von 2,75 kg identisch, der Akku fasst weiterhin 70,5 Wattstunden.

Das günstigste Blade 17 Pro mit GeForce RTX 2070 (Max-Q) und 512-GByte-SSD kostet 2900 Euro – der Einstiegspreis steigt mit stärkerem Grafikchip und schnellerem Display gegenüber letztem Jahr folglich um 200 Euro. Lediglich im Abverkauf ist die 2019er-Generation derzeit ab 2200 Euro erhältlich. Die teuerste Variante mit GeForce RTX 2080 SUPER (Max-Q) und Ultra-HD-Display schlägt mit 4200 Euro zu Buche.

(mma)