Geschäftsdaten mit Karten kombinieren: Neue Azure-Maps-Funktion für Power BI

Wer seine Informationen bereits mit Power BI aufbereitet, kann diese künftig auch in Karten mit Azure Maps darstellen lassen.

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Kartendaten lassen sich mit wenigen Klicks hinzufügen und in der regulären Power-BI-Anwendung bearbeiten.

(Bild: Microsoft)

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In Kombination mit Azure Maps lassen sich geografische Daten aus Power BI künftig visuell aufbereiten. Hierfür stehen unterschiedliche Layer bereit: Informationen lassen sich als Blasen, 3D-Säulen, Referenz oder Kachelgrafiken einer Karte hinzufügen. Auch Verkehrsdaten können Nutzer in Azure Maps erfassen, diese soll die Software in Echtzeit aktualisieren können.

Microsoft gibt in der Ankündigung der neuen Funktion einige Beispiele für den praktischen Visualisierungseinsatz. Unter anderem sollen Unternehmen den Zusammenhang zwischen dem Wetter und dem Verkauf ihrer Waren darstellen können oder auf ihren Karten erkennen können, wenn ihre Techniker im Außeneinsatz sich aufgrund eines Staus verspäten würden.

Zum Start befinden sich die Azure Maps für Power BI noch in einer Preview-Phase. Aktivieren können Nutzer die Funktion direkt in ihrer Desktop-Applikation, eine Pro- oder Premium-Lizenz ist keine Voraussetzung. Mit Microsofts Cloud muss der Dienst in erster Linie die Karten- und Standortdaten austauschen.

(fo)