Google erweitert sein Quantencomputer-Angebot in der Cloud

Neben der Google-QPU Sycamore wird über die Google-Cloud auch der Ionenfallenrechner von IonQ für Entwickler und Anwender zugänglich.

Lesezeit: 1 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 1 Beitrag

(Bild: IonQ)

Von
  • Oliver Diedrich

Bislang bietet Google Entwicklern über seinen Cloud-Dienst Google Quantum AI lediglich beschränkten Zugriff auf Quantencomputer mit der eigenen QPU Sycamore. Nun kommt eine weitere Quantencomputing-Hardware dazu: Der Ionenfallenrechner von IonQ, der zu den vielversprechendsten Ansätzen beim Quantencomputing zählt. Zugriff darauf wird man auf dem Google Cloud Marketplace kaufen können.

Den IonQ-Rechner programmiert man ebenso wie die Google-Hardware mit Googles QC-Framework Cirq, das dazu um IonQ-Support erweitert wird. Cirq-Programme erstellt man in Python, das Framework liefert die passenden Datentypen sowie QC-Simulatoren, in denen man eigenen Code testen kann, bevor man ihn auf echte Quantenhardware loslässt. Eine Einführung, wie sich klassische von Quantenprogrammierung unterscheidet, liefert das neue iX Special "Quantencomputer".

Siehe dazu auch:

Mehr von iX Magazin Mehr von iX Magazin

(odi)