GraphQL Editor 3 ermöglicht Export von JAMStack-Sites und -Bundles

Der Editor soll Entwicklerinnen und Entwickler beim Erstellen und Verwalten ihres GraphQL-Schemas unterstützen.

Lesezeit: 1 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen

(Bild: nattaphol phromdecha/Shutterstock.com)

Von
  • Madeleine Domogalla

Für den Editor der quelloffenen Abfragesprache GraphQL liegt die dritte Hauptversion vor. Das Entwicklerteam hinter dem GraphQL Editor ordnet das Release als das größte seit Beginn des Projekts ein. Neben einer Reihe neuer Features bringt das Update vor allem Änderungen für die Benutzeroberfläche.

Die neue Version des GraphQL Editor bietet eine überarbeitete Hierarchieansicht sowie einen neuen Organizer-Modus, der die Erstellung und Navigation durch GraphQL-Schemen beschleunigen soll.

Auch der Faker, offenbar eine der beliebtesten Funktionen der Nutzer, hat ein Update erhalten. Mit FakerQL können Nutzer Abfragen, Mutations und Abonnements für gefälschte Daten senden. Mit den neuesten Überarbeitungen erhalten Entwickler die Möglichkeit, Faker-Werte aus faker.js sowie ein Array von Werten anzugeben, um einen Zufallswert aus diesem Array auszuwählen. Nutzer können zudem den Dark Mode aktivieren.

Das Entwicklerteam hinter dem Editor bietet Entwicklern die Möglichkeit, JAMStack-Sites und -Bundles zu exportieren. JAMStack steht für JavaScript, APIs und Markup. Die JAMStack-Methode sei eine beliebte Vorgehensweise für das Erstellen von schnelleren Websites und Anwendungen und verspricht besserer Skalierbarkeit und eine sichere Infrastruktur.

Um Nutzern die Dokumentation eines GraphQL-Schemas zu erleichtern, generiert der Editor diese nun für jedes Projekt automatisch. Informationen zu den genannten und weiteren Neuerungen finden sich im Ankündigungsbeitrag im Blog zum GraphQL Editor.

(mdo)