IBM Cloud Satellite: Unternehmen brauchen alles "as-a-Service"

Unabhängig von ihrem eigentlichen Standort soll sich IBMs neues Cloud Satellite als Basis für alle IT-Dienste eignen.

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(Bild: Gorodenkoff / Shutterstock.com)

Von
  • Moritz Förster

Als Cloud Satellite bezeichnet IBM seinen neuen, komplett vom Anbieter verwalteten Kubernetes-Dienst. Mit ihm sollen Kunden ihre Software und IT-Infrastruktur nicht mehr auf eine Umgebung – Cloud, Hybrid oder das eigene RZ – oder einen Provider zuschneiden müssen, sondern sie unabhängig vom eigentlich Standort betreiben können.

Zum Start bieten mehr als 65 Partnerunternehmen Speicher-, Netzwerk- und Serversysteme für Cloud Satellite an. Sie sollen Kunden ferner dabei helfen, ihre bestehende IT-Infrastruktur und Software auf Cloud Satellite als as-a-Service-Pakete zu migrieren. IBMs eigene Systeme wie das Flashsystem 5200 sind ebenfalls bereits hierfür vorbereitet.

Hinter den Kulissen kommt Red Hats OpenShift zum Einsatz, das Enterprise-Kubernetes-Paket liegt in Version 4.7 vor und basiert nun auf Kubernetes 1.20 sowie der Container-Laufzeitumgebung CRI-O 1.20. Technische Details gibt IBM nicht an, allerdings können Kunden Applikationen direkt aus dem Red Hat Marketplace für Cloud Satellite beziehen.

(fo)