KI-Bildgeneratoren | c’t uplink 45.9

In c't uplink sprechen wir über KI-Bildgeneratoren: Warum erzeugen sie mal geniale, mal völlig schräge und absurde Bilder?

Lesezeit: 2 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmmung wird hier ein externes YouTube-Video (Google Ireland Limited) geladen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen (Google Ireland Limited) übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Von
  • Achim Barczok

Mit den richtigen Befehlen erzeugt man in KI-Bildgeneratoren atemberaubende Gemälde, Illustrationen, sogar fotorealistische Porträts und Landschaften sind möglich. Das klappt aber selten beim ersten Versuch und häufig bekommt man sein Wunschergebnis überhaupt nicht hin. Jo Bager und Pina Merkert aus der c't-Redaktion zeigen in der Sendung, mit welchen Diensten und welchen Befehlen man besonders schöne Werke erzeugt - und wo aktuell die Grenzen der KI liegen.

c't uplink – der Podcast aus Nerdistan

Im Test in c't 26/2022 haben wir sechs Anbieter unter die Lupe genommen: das kostenlose Craiyon sowie Dall-E 2, DreamStudio, Midjourney, NightCafe Creator und Wombo Dream. Sie alle steuert man per Textbefehle: Der Satz "A crowded city with much traffic edvard munch" zum Beispiel warf in unseren Versuchen ein schickes Kunstgemälde im Stil von Edvard Munchs Schrei aus.

"Prompt Engineering" heißt die Technik, mit der man sich bei den Diensten einem optimalen Ergebnis nähert: Hängt man beispielsweise statt einem Künstlernamen die Bezeichnung eines Kameraobjektivs an den Text, erzeugen einige Generatoren fotorealistische Szenen, als ob sie mit diesem Objektiv fotografiert wurden.

Was ein KI-Generator leistet und was ihm nicht gelingt, das hat zum einen mit dem Bildmaterial zu tun, mit dem er trainiert wurde. Zum anderen müssen verschiedene neuronale Netze miteinander zusammenspielen, damit aus dem Text ein passendes Bild wird. c't-Redakteurin Pina Merkert erklärt, wie und warum das funktioniert.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmmung wird hier ein externer Podcast (Podigee GmbH) geladen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen (Podigee GmbH) übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Mit dabei: Jo Bager, Achim Barczok, Pina Merkert

Die c’t 25/2022 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

Seit kurzem läuft der Podcast c't uplink in einem eigenen YouTube-Kanal – für die anderen Bezugsquellen (Apple Podcasts, Deezer, Google Podcasts und Spotify sowie als RSS-Feed) ändert sich nichts. Zusätzlich gibt es auf unserem YouTube-Channel c’t 3003 jeden Freitag um 17 Uhr ein neues Video!

=== Anzeige / Sponsorenhinweis ===

Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung!

NordVPN.com/ctuplink- Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr.

=== Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Mehr von c't Magazin Mehr von c't Magazin

(acb)