Kommunikation für Bastler: Universelles USB-Interface IO-Warrior 100

Seit mittlerweile 20 Jahren bieten die IO-Warrior-Chips eine einfache und flexible Lösung für I/O am USB. Das neueste Modell unterstützt runde 100 Funktionen.

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(Bild: Skorzewiak/Shutterstock.com)

Von
  • Carsten Meyer

Angefangen hatte es Ende 2002 mit dem IO-Warrior40, der 32 I/O-Pins und I2C sowie die Ansteuerung von LCD-Modulen bot. Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum liefern die Interface-Spezialisten von Code Mercenaries nun das neue Topmodell der IO-Warrior Familie aus.

Der IO-Warrior100 bietet 82 I/O-Pins und viele weitere Funktionen: Einen schnellen I2C-Bus mit bis zu 1 MHz Takt, 4-Kanal ADC mit 12 Bit Auflösung, 2-Kanal DAC mit 12 Bit, 4-Kanal PWM mit 16 Bit-Timer, Ansteuerung von LCD-Modulen, einer 8×8- oder 8×16-Tasten/Schalter-Matrix, einer 64×8 LED-Matrix und die Ansteuerung von bis zu 500 digitalen "Neopixel"-LEDs.

Ein großer Vorteil der IO-Warrior-Familie ist, dass keine spezifischen Treiber benötigt werden: Die Chips laufen mit Standard-Systemtreibern (HID) und lassen sich deshalb recht einfach in eigene Applikationen einbinden; Libraries für gängige Programmiersprachen stehen zur Verfügung. Die IO-Warrior100-Bausteine sind ab sofort im LQFP100-Gehäuse (rund 16 Euro) oder als Modul (Breakout-Board, rund 24 Euro) mit USB-Buchse verfügbar.

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