Kurz informiert: Autodiebstahl, Braunkohle, iPhone 14 Pro, Google

Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.

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Von
  • Isabel Grünewald
Inhaltsverzeichnis

Sicherheitsforscher von Yuga Labs konnten mit vergleichsweise wenig Aufwand verschiedene Automodelle öffnen und starten. Als Ansatzpunkt diente unter anderem die Smart-Vehicle-Plattform von SiriusXM. Sie soll weltweit bei 12 Millionen vernetzen Autos zum Einsatz kommen, unter anderem bei Modellen von BMW, Honda, Rover und Toyota. Hier mussten die Forscher lediglich HTTP-Anfragen mit der Fahrzeug-Identifikationsnummer an den Endpoint schicken. Diese Nummer ist an vielen Modellen durch die Windschutzscheibe von außen ablesbar. Darüber gelangten sie eigenen Angaben zufolge an persönliche Daten des Fahrzeughalters wie Namen und Telefonnummer. Die Forscher erläutern, dass sie durch den Zugriff betroffene Autos unter anderem öffnen, starten und stoppen können. Wann die Hersteller die Sicherheitsprobleme lösen, ist noch unbekannt.

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Der Bundestag hat beschlossen, den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung im Rheinischen Revier auf 2030 vorzuziehen. Bisher war geplant, spätestens bis Ende 2038 die installierten Kraftwerkskapazitäten für Braunkohle auf 0 Gigawatt zu reduzieren. Ebenfalls angenommen wurde eine Entschließung, laut der die Bundesregierung die gesetzlichen Rahmenbedingungen für einen beschleunigten Strukturwandel und die geplanten finanziellen Hilfen für Investitionen in dieser Legislaturperiode anpassen solle.

Kurz informiert – auch als Podcast

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Nach schweren Protesten der Bevölkerung in vielen chinesischen Städten, die sich gegen die Zero-COVID-Politik der Regierung richteten, hat Peking damit begonnen, seine Virenschutzmaßnahmen zu lockern. Betroffen ist auch die Stadt Zhengzhou in der Region Henan mit 12 Millionen Einwohnern, die die größte iPhone-Fabrik der Welt beherbergt, heißt es in Medienberichten. Apple ist insbesondere vom Lockdown der Stadt betroffen, weil dort bislang der einzige Standort für die Produktion des iPhone 14 Pro und 14 Pro Max liegt. Dies sind die am stärksten nachgefragten iPhone-Modelle in diesem Jahr.

Google wird im Streit mit der EU um eine rechtswidrige Marktmacht bei Android vor das höchste europäische Gericht, den Europäischen Gerichtshof, ziehen. Im September hatte das Gericht der Europäischen Union die Strafe gegen Google auf 4,125 Milliarden Euro festgelegt – und damit zwar reduziert, in seiner Entscheidung aber am Grundvorwurf festgehalten. Konkret ging es um den Zwang, Google-Dienste als Apps unterbringen zu müssen, wenn Hardware-Hersteller das Betriebssystem nutzen möchten.

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(igr)