Kurz informiert: Qualcomm, Malware, VPN-Dienste, Starlink

Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.

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Von
  • Isabel Grünewald
Inhaltsverzeichnis

Mit einem neuen zentralen Prozessor möchte Qualcomm die Anzahl und Art der Steuergeräte in Autos reduzieren und damit die Architektur gegenüber dem heutigen Stand deutlich verändern. Der "Snapdragon Ride Flex" genannte Chip soll dabei die gesamte Bandbreite an Aufgaben übernehmen - vom assistierten Fahren bis hin zum Infotainment. Erste Fahrzeughersteller konnte Qualcomm nach eigenen Angaben bereits für den "Snapdragon Ride Flex" gewinnen. Um welche es sich dabei handelt und ab wann erste derart ausgestattete Modelle erhältlich sein werden, ließ das Unternehmen aber unbeantwortet.

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Das IT-Sicherheitsunternehmen Human hat eine Werbebetrugs-Kampagne aufgedeckt, die Apps für Android und iOS missbraucht. Die Betrüger ergänzen bei der "Scylla" getauften Masche Funktionen, um mehr Werbung auszuspielen und dabei Klickbetrug zu begehen. Es geht um mehr als 75 Apps für Android und über zehn iOS-Apps. Sie kamen auf mehr als 13 Millionen Downloads, bevor Google und Apple sie aus den Stores entfernt haben. Malware taucht auch auf Smartphones immer wieder auf, trotz aller Sicherheitsmaßnahmen in den App-Stores der Hersteller.

Kurz informiert – auch als Podcast

Die wichtigsten News des Tages komprimiert auf 2 Minuten liefert unser werktäglicher News-Podcast. Wer Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant benutzt, kann die News auch dort hören bzw. sehen. Bei Alexa einfach den Skill aktivieren oder Google Assistant sagen: "Spiele heise Top".

Weil VPN-Anbieter in Indien jetzt umfangreich personenbezogene Daten zu ihren Nutzerinnen und Nutzern erheben müssen, haben viele ihre Server aus dem Land abgezogen. Nach NordVPN, ExpressVPN und Tunnelbear hat zuletzt auch die Schweizer Proton AG angekündigt, die eigene Hardware rechtzeitig vor Ablauf der Frist stilllegen zu wollen, berichtet Telegraph India. Die Dienste hätten aber mehrheitlich versichert, dass Nutzer und Nutzerinnen in Indien die VPN-Angebote weiterhin benutzen können. An den rechtlichen Vorgaben in Indien haben Vertreter der Unternehmen teils deutliche Kritik geübt.

Je mehr Menschen das Satelliteninternet Starlink buchen, desto stärker scheinen die durchschnittlichen Down- und Uploadgeschwindigkeiten zurückzugehen. Das legen Zahlen der US-Firma Ookla nahe. Die in den sechs Märkten Kanada, Frankreich, Deutschland, Neuseeland, Großbritannien und den USA ermittelten Geschwindigkeitsrückgänge zwischen dem ersten und zweiten Quartal dieses Jahres liegen bei 9 bis 54 Prozent. Dass Starlink mit wachsender Nutzerzahl Kapazitätsprobleme bekommen würde, war absehbar. Die erreichten Werte bei Geschwindigkeit und Latenz liegen trotzdem noch deutlich über dem anderer Dienste für Satelliteninternet.

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(igr)