Kurz informiert: Solarenergie, Trojaner Harly, Levante, G Cloud

Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.

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Von
  • Isabel Grünewald
Inhaltsverzeichnis

Autobahnen könnten dafür genutzt werden, mit Hilfe von Solaranlagen Strom zu erzeugen. Ein Pilotprojekt, bei dem in Deutschland ein Stück Autobahn mit Photovoltaik-Modulen überdacht werden soll, nimmt nun Formen an. Noch in diesem Jahr würden die Fundamente für das Bauwerk gelegt, im ersten und zweiten Quartal 2023 sollen der Stahlbau einschließlich der Photovoltaik-Elemente errichtet werden. Das teilte die Autobahn GmbH auf Nachfrage von heise online mit. Das Bauwerk soll im Bereich der parallel zur Autobahn A81 verlaufenden Durchfahrtsstraße beziehungsweise Schwerlastspur der Tank- und Rastanlage "Im Hegau - Ost" in der Nähe von Singen in Baden-Württemberg entstehen.

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Der Trojaner Harly zockt seinen Opfern Geld ab, indem er im Hintergrund kostenpflichtige Dienste abonniert. Kaspersky hat ihn in mehr als 190 Apps im Google Play Store entdeckt, die zusammen auf über 4,8 Millionen Downloads kommen. Durch das Imitieren legitimer Apps versuchen die Drahtzieher hinter der Malware, arglose Opfer zu finden. Als Schutzmaßnahme empfehlen die Antivirenexperten, auch auf die Bewertungen von Apps vor deren Installation zu achten. Zwar könnten die mit Fälschungen geflutet sein, aber es fanden sich in den konkreten Beispielen zum Harly-Trojaner stets Hinweise, dass dort eine Malware am Werk ist.

Kurz informiert – auch als Podcast

Die wichtigsten News des Tages komprimiert auf 2 Minuten liefert unser werktäglicher News-Podcast. Wer Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant benutzt, kann die News auch dort hören bzw. sehen. Bei Alexa einfach den Skill aktivieren oder Google Assistant sagen: "Spiele heise Top".

Das Deutsche Klimarechenzentrum in Hamburg hat seinen Hochleistungsrechner namens Levante offiziell eingeweiht. Er soll umfassendere, höher aufgelöste und bessere Klimaprojektionen ermöglichen, sagte Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger bei der Einweihung. Der Rechner werde die internationale Spitzenstellung Deutschlands in der Klimaforschung festigen. Die Anlage verfügt über 2832 Rechnerknoten mit jeweils zwei Prozessoren, die zusammen 14 Billiarden mathematische Operationen pro Sekunde ausführen können. In Summe hat der Supercomputer 370.000 Rechenkerne. Die Festplatten sind auf 170 Petabyte ausgelegt, der Arbeitsspeicher fasst 815 Terabyte.

Logitech hat mit der G Cloud eine Handheld-Konsole vorgestellt, die Cloud-Gaming-Titel abspielen soll. Die Hardware der Konsole selbst ist daher eher schwach – Spiele sollen nicht lokal ausgeführt werden, sondern auf das Gerät gestreamt werden. Nutzen kann man die Cloud-Gaming-Services GeForce Now und Xbox Game Streaming. User können die Konsole in den USA und in Kanada für 300 US-Dollar vorbestellen, erhältlich ist das Handheld ab dem 17. Oktober. Noch ist unklar, ob und wann Logitech die G Cloud auch in Deutschland anbieten möchte.

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(igr)